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	<title>MittelstandsBlog &#187; Downloads</title>
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	<description>Themen für den Mittelstand. Schwerpunkt News für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Wirtschaft zum Mitmachen.</description>
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		<title>Exportwirtschaft: Chinas Export-Turbo heißt Subvention</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Chinas Exporterfolge sind ebenso überwältigend, wie für den Exportmeister Deutschland besorgniserregend. Immerhin kann China weder mit überragender Technologie noch mit besonders hoher Qualität punkten. Viele Ökonomen und Unternehmer glauben deshalb schon lange, dass hinter Chinas bemerkenswerter Exportleistung massive Fördermaßnahmen der chinesischen Regierung stecken. Nun findet dieser Verdacht eine Bestätigung durch die Wissenschaft: Sie entdeckte einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37723" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.ifw-members.ifw-kiel.de/publications/can-production-subsidies-explain-china-s-export-performance-evidence-from-firm-level-data/KWP_1442.pdf"><img class="size-thumbnail wp-image-37723" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/03/116_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Chinas Exporterfolge sind ebenso überwältigend, wie für den Exportmeister Deutschland besorgniserregend. Immerhin kann <a href="http://www.mittelstandswiki.de/China">China</a> weder mit überragender Technologie noch mit besonders hoher Qualität punkten. Viele Ökonomen und Unternehmer glauben deshalb schon lange, dass hinter Chinas bemerkenswerter Exportleistung massive Fördermaßnahmen der chinesischen Regierung stecken. Nun findet dieser Verdacht eine Bestätigung durch die Wissenschaft: Sie entdeckte einen eindeutigen statistischen Zusammenhang zwischen den beträchtlichen Produktions- und Innovationssubventionen an die chinesische Industrie und deren Exporterfolgen.<span id="more-37722"></span>Globalisierungsexperte Holger Görg vom <a href="http://www.ifw-kiel.de">Institut für Weltwirtschaft </a>in Kiel zeigt in einer Gemeinschaftsarbeit mit seinen Kollegen Sourafel Girma, Yundan Gong und Zhihong Yu von der <a href="http://www.nottingham.ac.uk/">University of Nottingham</a>, dass die gewährten Produktionsbeihilfen eine ganz wesentliche Triebkraft hinter Chinas Exporterfolgen und dem darauf bauenden Wirtschaftsboom sind. Nach den Ergebnissen der jetzt vorgestellten Forschungsarbeit <em>Can production subsidies explain China’s export performance?</em>, die vor kurzem in der renommierten Fachzeitschrift <a href="http://www3.interscience.wiley.com/journal/117965293/home">Scandinavian Journal of Economics </a>erschienen ist, hat die Gewährung umfangreicher Staatsbeihilfen zum Schließen der technologischen Lücke zwischen West und Ost offenbar die Exportleistung der chinesischen Industrie nachweislich erhöht.</p>
<p>Sowohl die chinesische Zentralregierung als auch die Provinzregierungen haben es sich seit Ende der siebziger Jahre zum Ziel gesetzt, der heimischen Industrie Anreize zu setzen, sich höherwertigen Aktivitäten innerhalb von <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Wertschöpfungskette">Wertschöpfungsketten</a> zuzuwenden. Sie gewähren daher Industrieunternehmen Finanzhilfen zur Umgestaltung der Produktionsabläufe und versuchen so, aktiv auf die Palette der angebotenen Güter der Firmen Einfluss zu nehmen. Die Berechnungen der Forscher bestätigen nun, dass es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen den Fördermaßnahmen und der Exportleistung besonders innovativer und im Export aktiver chinesischer Firmen gibt.</p>
<p>Damit – so die Autoren – seien sicherlich zahlreiche chinesische Arbeitnehmer der Armutsfalle entronnen. Aber die Ergebnisse würden auch die Schattenseite der Entwicklung zeigen: „Es stellt sich die Frage, ob China die Produktionssubventionen viel stärker kürzen muss, um nicht gegen die eingegangenen Verpflichtungen im Zuge seines WTO-Beitritts zu verstoßen“, so Görg.</p>
<p>Die vollständige (englischsprachige) Studie steht als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.ifw-members.ifw-kiel.de/publications/can-production-subsidies-explain-china-s-export-performance-evidence-from-firm-level-data/KWP_1442.pdf">Download </a>im Internet zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.ifw-kiel.de">IfW</a>/ml)</p>
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		<title>Gesundheitswirtschaft: Potenzial durch Senioren und Gesundheitsbewusste</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/03/gesundheitswirtschaft-potenzial-dank-senioren-und-gesundheitsbewusste/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Zukunftsaussichten attestiert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) der deutschen Gesund­heits­wirt­schaft: Eine Sonderauswertung der aktuellen DIHK-Konjunkturumfrage zeichnet ein erfreuliches Bild der Branche. Vor allem ein wachsendes Gesundheits­be­wusst­sein und eine älter werdende Gesellschaft sowie gute Exportchancen bescheren der Branche eine dynamische Entwicklung und hohe Beschäftigungspotenziale.Dr. Achim Dercks, stellvertretender DIHK-Hauptgeschäftsführer, sieht rosige Zeiten auf die Branche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37681" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-37681" href="http://www.mittelstandsblog.de/2010/03/gesundheitswirtschaft-potenzial-dank-senioren-und-gesundheitsbewusste/114_gesundheitswirtschaft/"><img class="size-medium wp-image-37681" title="Entwicklung der Bereiche" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/03/114_Gesundheitswirtschaft-150x94.png" alt="Entwicklung der Bereiche" width="150" height="94" /></a><p class="wp-caption-text">Entwicklung der Bereiche</p></div>
<p>Gute Zukunftsaussichten attestiert der <a href="http://www.dihk.de">Deutsche Industrie- und Handelskammertag </a>(DIHK) der deutschen Gesund­heits­wirt­schaft: Eine Sonderauswertung der aktuellen DIHK-Konjunkturumfrage zeichnet ein erfreuliches Bild der Branche. Vor allem ein wachsendes Gesundheits­be­wusst­sein und eine älter werdende Gesellschaft sowie gute Exportchancen bescheren der Branche eine dynamische Entwicklung und hohe Beschäftigungspotenziale.<span id="more-37672"></span>Dr. Achim Dercks, stellvertretender DIHK-Hauptgeschäftsführer, sieht rosige Zeiten auf die Branche zukommen: „In Zukunft sind regelmäßig jährliche Jobzuwächse im sechs­stel­li­gen Bereich möglich.“ Bereits heute sähen die Unternehmen der Gesundheitswirtschaft allerdings im Fachkräftemangel ein zentrales Risiko. Hier gelte es, über neue kreative Wege nachzudenken.</p>
<p>Von der Politik fordert Dercks deshalb, sie müsse ihrerseits die Rahmenbedingungen klar gestalten. Der Vorschlag, eine „kleine Gesundheitspauschale“ mit einem sozialen Ausgleich zu kombinieren, setze hier das richtige Signal. „Die Abkopplung der Beiträge vom Lohn muss konsequent angegangen werden.“</p>
<p>Für die Sonderauswertung analysierte der DIHK die Antworten von rund 800 Betrieben aus der Gesundheitswirtschaft. Nicht befragt wurden Freiberufler wie Ärzte, öffentliche Einrichtungen und Krankenkassen. Die Sonderauswertung steht als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.dihk.de/inhalt/download/gesundheitswirtschaft_2010.pdf">Download </a>online zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.dihk.de">DIHK</a>/ml)</p>
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		<title>Arbeitsmarktprognose: 2010 voraussichtlich 3,5 Millionen Arbeitslose</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/03/arbeitsmarktprognose-2010-voraussichtlich-35-millionen-arbeitslose/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Im laufenden Jahr 2010 wird es durchschnittlich 3,5 Millionen Arbeitslose geben, prognostizieren die Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Rahmen einer heute veröffentlichten Arbeitsmarktprojektion. Gegenüber dem Jah­res­durch­schnitt 2009 wäre dies ein Anstieg um 120.000 Arbeitslose. Für ihre Prognose unterstellen die Forscher ein Wachstum des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um 1,75 % im Jahr 2010. Kurzarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37472" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://doku.iab.de/kurzber/2010/kb0310.pdf"><img class="size-thumbnail wp-image-37472" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/03/110_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Im laufenden Jahr 2010 wird es durchschnittlich 3,5 Millionen Arbeitslose geben, prognostizieren die Experten des <a href="http://www.iab.de/">Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung </a>(IAB) im Rahmen einer heute veröffentlichten Arbeitsmarktprojektion. Gegenüber dem Jah­res­durch­schnitt 2009 wäre dies ein Anstieg um 120.000 Arbeitslose. Für ihre Prognose unterstellen die Forscher ein Wachstum des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um 1,75 % im Jahr 2010. Kurzarbeit und flexible Arbeitszeitregelungen haben im Jahr 2009 die Wucht der Wirtschaftskrise am deutschen Arbeitsmarkt zwar größtenteils abgefangen, der Rückgang der Arbeitszeit hat sich im zweiten Halbjahr 2009 jedoch verlangsamt.<span id="more-37469"></span>„Die Betriebe scheinen die Möglichkeiten, über flexible Arbeitszeiten die Unterauslastung ihrer Mitarbeiter auszugleichen, weitgehend ausgeschöpft zu haben“, glauben die IAB-Forscher. Bei einem Anziehen der Konjunktur erwarten sie, dass die Unternehmen zuerst die Kurzarbeit zurückfahren und Arbeitszeitkonten wieder füllen, bevor sie in größerem Umfang neu einstellen.</p>
<p>„Eine generelle Entwarnung kann für den Arbeitsmarkt jedenfalls nicht gegeben werden, denn die deutsche Wirtschaft ist nach wie vor deutlich unterausgelastet“, warnen die Autoren der IAB-Studie. Wegen der unverändert schlechten Chancen am Arbeitsmarkt sei es vor allem für arbeitslos gewordene Menschen und für Ausbildungsabsolventen schwer, eine Stelle zu finden. Die Dauer der Arbeitslosigkeit werde sich deshalb erhöhen und 2010 zu einer wachsenden Zahl an Hartz-IV-Beziehern führen, vermuten die Wissenschaftler.</p>
<p>Aufgrund der demografischen Entwicklung wird nach Berechnungen des IAB das Arbeitskräfteangebot 2010 in Westdeutschland voraussichtlich stagnieren, in Ostdeutschland jedoch um mehr als 110.000 potenzielle Beschäftigte sinken. Dies wirke sich entlastend auf den ostdeutschen Arbeitsmarkt aus, der zudem aufgrund der unterschiedlichen Branchenverteilung bisher weniger von der Krise betroffen war, so die IAB-Studie. Deshalb finde der Zuwachs bei der Arbeitslosigkeit im Jahr 2010 ausschließlich in Westdeutschland statt. Während die Forscher des Instituts in Westdeutschland einen Anstieg der Arbeitslosigkeit um 150.000 Arbeitslose erwarten, könnte die ihre Zahl im Osten dagegen sogar um etwa 30.000 sinken.</p>
<p>Für das Jahr 2011 wird derzeit ein Wachstum zwischen 1,2 und 2 % angenommen. Der IAB-Arbeitsmarktprojektion zufolge ist damit 2011 ein weiterer Rückgang der Beschäftigung eher unwahrscheinlich.</p>
<p>Die IAB-Studie steht als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://doku.iab.de/kurzber/2010/kb0310.pdf">Download </a>im Internet zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.iab.de/">IAB</a>/ml)</p>
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		<title>Datenschutz im Mittelstand: Auch KMU brauchen ein IT-Risikomanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts]]></category>

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		<description><![CDATA[IT-Risikomanagement? Klingt gewaltig und teuer, ist aber billiger als Datenklau und Datensabotage, auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zumal kleine Firmen nur einen kleinen Aufwand treiben müssen. „Müssen“ ist allerdings wörtlich zu nehmen, denn was die wenigsten wissen: Auch KMU sind gesetzlich verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu beschäftigen. Das kann ein externer Dienstleister sein oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37275" class="wp-caption alignleft" style="width: 112px"><a href="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/03/Podcast-IT-Risikomanagement-fuer-KMU.mp3" onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/mp3/');" ><img class="size-full wp-image-37275" title="RA Dr. Astrid Auer-Reinsdorff (© Dr.Auer-Reinsdorff)" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/03/105b_Dr_Auer-Reinsdorff_©Dr.Auer-Reinsdorff.png" alt="Podcast anhören: Bild anklicken" width="100" height="100" /></a>
<div style="padding: .25em; float: left;">
<script language="JavaScript" type="text/JavaScript">
writeWimpyButton("http://www.mittelstandsblog.de/wimpy/wimpy_pro.php?file=http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/03/Podcast-IT-Risikomanagement-fuer-KMU.mp3", "35", "35", "");
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</div>
<p class="wp-caption-text"><a style="color: #666" onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/mp3/');" title="Podcast als Datei" href="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/03/Podcast-IT-Risikomanagement-fuer-KMU.mp3">MP3 zum Download</a></p></div>
<p>IT-Risikomanagement? Klingt gewaltig und teuer, ist aber billiger als <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Wirtschaftsspionage_verhindern">Datenklau</a> und Datensabotage, auch für kleine und mittlere Unternehmen (<a href="http://www.mittelstandswiki.de/KMU">KMU</a>). Zumal kleine Firmen nur einen kleinen Aufwand treiben müssen. „Müssen“ ist allerdings wörtlich zu nehmen, denn was die wenigsten wissen: Auch KMU sind gesetzlich verpflichtet, einen <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Datenschutz">Datenschutzbeauftragten</a> zu beschäftigen. Das kann ein externer Dienstleister sein oder ein entsprechend befähigter Mitarbeiter. Was das heißt und welche Dinge es in diesem Zusammenhang zu beachten gilt, fragten wir die Berliner Expertin und IT-Anwältin <a href="http://www.dr-auer.de/">Dr. Astrid Auer-Reinsdorff</a>.<span id="more-37272"></span>Beim Thema Datenschutz und <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Risikomanagement">Risikomanagement</a> in kleinen und mittleren Betrieben geht es nicht nur darum, wer sich um Aktualisierungen vorhandener Sicherheitstechnik und -software kümmert, sondern z. B. auch um eine gesetzeskonforme Information von Kunden, wenn deren Daten geklaut worden sind.</p>
<p>Wer sich über den Podcast hinaus über sensiblen Bereiche und Aufgaben im Zusammenhang mit der <a href="http://www.mittelstandswiki.de/IT-Sicherheit">IT-Sicherheit</a> in kleinen und mittleren Unternehmen einen Überblick verschaffen will, dem empfehlen wir u. a. die Checkliste unseres Studiogastes Frau Dr. Auer-Reinsdorff, die als kostenloser <a href="../wp-content/uploads/2010/03/Checkliste-IT-Risikomanagement-KMU.pdf">Download</a> online zur Verfügung steht.</p>
<p>(ml)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Studie: Deutsche IT-Sicherheitsbranche leidet unter klein-klein</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen Unternehmen der IT-Sicherheitsbranche leisten gute Arbeit und sind international angesehen. Aber die Branche leidet unter Kleingliedrigkeit, Kapitalschwäche vieler ihrer Unternehmen und staatlicher Bürokratie – oder einfach ausgedrückt: an klein-klein. Das ist die Kernaussage der aktuellen Studie Die IT-Sicher­heits­bran­che in Deutschland – Aktuelle Lage und ordnungs­po­li­ti­sche Handlungsoptionen der Unternehmensberatung Booz &#38; Company, die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37253" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Studien/it-sicherheitsbranche-de-aktuelle-lage,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf"><img class="size-thumbnail wp-image-37253" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/03/104_cover-100x129.png" alt="Download" width="100" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Die deutschen Unternehmen der IT-Sicherheitsbranche leisten gute Arbeit und sind international angesehen. Aber die Branche leidet unter Kleingliedrigkeit, Kapitalschwäche vieler ihrer Unternehmen und staatlicher Bürokratie – oder einfach ausgedrückt: an klein-klein. Das ist die Kernaussage der aktuellen Studie <em>Die IT-Sicher­heits­bran­che in Deutschland – Aktuelle Lage und ordnungs­po­li­ti­sche Handlungsoptionen</em> der Unternehmensberatung <a href="http://www.booz.com/de/home">Booz &amp; Company</a>, die im Auftrag des <a href="http://www.bmwi.de">Bundeswirtschaftsministeriums </a>entstand. Mit der Studie will die Bundesregierung in Erfahrung bringen, an welchen Schrauben sie politisch drehen kann, um die Branche im globalen Wettbewerb zu stärken.<span id="more-37252"></span>Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sieht im Studienergebnis einen Beweis dafür, „dass die IT-Sicherheitsbranche eine der leistungsfähigsten deutschen Zukunftsbranchen ist“. Marktforschungsinstitute erwarten für die kommenden Jahre ein konstantes Wachstum des internationalen Marktes für IT-Sicherheitsprodukte um ca. 10 %.</p>
<blockquote>
<h4>Die wichtigsten Ergebnisse der Studie</h4>
<ul>
<li>Die deutsche IT-Sicherheitsbranche genießt im Ausland eine hohe Reputation. Ihre Technologie gilt als verlässlich und neutral.</li>
<li>Die Branche ist im internationalen Markt grundsätzlich wettbewerbsfähig. Allerdings besteht sie nahezu ausschließlich aus kleinen und mittleren Unternehmen, für die es bisweilen schwierig ist, sich im Markt gegen ausländische Global Player zu behaupten.</li>
<li>Den deutschen IT-Sicherheitsunternehmen fehlt es oft an Risikokapital.</li>
<li>Die kleingliedrige Struktur der IT-Sicherheitsbranche erfordert es, dass ihre Unternehmen verstärkt kooperieren.</li>
<li>Deutsche IT-Sicherheitsunternehmen fühlen sich durch die hohen Anforderungen im Bereich der Exportkontrolle benachteiligt. Kontrollverfahren dauern häufig zu lange, was den Verlust von Aufträgen zur Folge haben kann.</li>
<li>Der Staat sollte die Kooperationsfähigkeit der Unternehmen fördern, das Exportkontrollverfahren beschleunigen sowie nationale Kapitalzugänge ermöglichen.</li>
<li>Flankierend sollte der Staat das Bewusstsein für IT-Sicherheit in der Bevölkerung sowie das Innovationspotenzial der Branche fördern.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Die Studie steht als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Studien/it-sicherheitsbranche-de-aktuelle-lage,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf">Download </a>online zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.bmwi.de">BMWi</a>/ml)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Handwerk: Geschäft und Umsatz stabil, Erwartungen optimistisch</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/03/handwerk-geschaft-und-umsatz-stabil-erwartungen-optimistisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Die krisenbedingte Talfahrt im Handwerk ist nach Einschätzung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform beendet. Viele deutsche Hand­werks­betriebe schätzen ihre Lage jetzt im Frühjahr besser ein als in den vergangenen Quartalen. Die gestiegenen harten Kon­junk­tur­in­di­ka­to­ren zur Umsatz- und Personalentwicklung unterstreichen diese Einschätzung der Betriebe. Die von Creditreform im Februar durch­ge­führ­te Umfrage unter 3000 Handwerksbetrieben zeigt weiter, dass auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37045" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.etracker.de/lnkcnt.php?et=5yxCxg&amp;url=http://www.creditreform.de/Deutsch/Creditreform/Presse/Creditreform_Wirtschaftsforschung/Wirtschaftslage_im_Handwerk/2010/Wirtschaftslage_im_Handwerk_2010.pdf&amp;lnkname=Wirtschaftslage%20im%20Handwerk:%20Fr%FChjahr%202010"><img class="size-thumbnail wp-image-37045" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/03/101_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Die krisenbedingte Talfahrt im Handwerk ist nach Einschätzung der Wirtschaftsauskunftei <a href="http://www.creditreform.de">Creditreform </a>beendet. Viele deutsche Hand­werks­betriebe schätzen ihre Lage jetzt im Frühjahr besser ein als in den vergangenen Quartalen. Die gestiegenen harten Kon­junk­tur­in­di­ka­to­ren zur Umsatz- und Personalentwicklung unterstreichen diese Einschätzung der Betriebe. Die von Creditreform im Februar durch­ge­führ­te Umfrage unter 3000 Handwerksbetrieben zeigt weiter, dass auch die Erwartungen für die zukünftige Umsatz-, Ertrags-, und Personallage gestiegen sind. So planen immerhin drei Viertel der Handwerksbetriebe ihren Personalbestand in diesem Jahr unverändert zu lassen.<span id="more-37038"></span>Im Frühjahr 2010 berichten 35,4 % der Handwerker von einer guten <strong>Geschäftslage </strong>– ein Plus von 3,8 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (31,6 %). Gleichzeitig ist der Anteil der Betriebe, die ihre Lage mit schlechten Noten beurteilen, um 4,5 Prozentpunkte auf 9,6 % gesunken (Vorjahr: 14,1 %). Nahezu unverändert geblieben ist die Einschätzung einer befriedigenden oder ausreichenden Geschäftslage (54,1 %; Vorjahr: 53,6 %). Damit liegt der Saldo aus guten und schlechten Bewertungen mit 25,8 Prozentpunkten 8,3 Prozentpunkte höher als im Vorjahr (17,5 Prozentpunkte). Im Branchenvergleich erzielt der Geschäftsklima-Saldo im Ausbauhandwerk den besten Wert (33,5 Prozentpunkte). Am schlechtesten ist die Stimmung unter den Betrieben des Kfz-Handwerks (Geschäftsklima-Saldo: 12,2 Prozentpunkte).</p>
<p>Die verbesserte wirtschaftliche Lage des Handwerks lässt sich auch anhand der Umsatz- oder Beschäftigtenentwicklung belegen. Innerhalb des vergangenen Jahres ist der Umsatz bei jedem fünften Unternehmen gestiegen (21,2 %; Vorjahr: 20,6 %). Und die Zahl der Betriebe mit Umsatzeinbußen hat sich um 2,8 Prozentpunkte verringert (2010: 30,7 %; 2009: 33,5 %). Damit erreicht der Saldo aus gestiegenen und gesunkenen Umsätzen mit -9,5 Prozentpunkten zwar erneut einen negativen Wert, allerdings fällt dieser um 3,4 Prozentpunkte besser aus als im Vorjahr (-12,9 Prozentpunkte).</p>
<p>Die <strong>Beschäftigungsnachfrage </strong>des Handwerks zeigt sich robust. Immerhin hat sich die Zahl der Betriebe, die ihren Personalbestand im vergangenen halben Jahr unverändert ließen, auf fast 60 % erhöht. Per saldo haben die Handwerksbetriebe ihre Beschäftigung leicht abgebaut. Jeder fünfte Betrieb (18,7 %) hat im vergangenen halben Jahr neue Arbeitskräfte eingestellt – auch im Jahr zuvor waren es 18,3 %. Von Entlassungen berichten 21,1 % der Handwerksbetriebe (2009: 22,7 %). Der stärkste Personalabbau fand im Nahrungsmittelhandwerk statt (Beschäftigungssaldo: -18,8 Prozentpunkte). Lediglich im Ausbauhandwerk nahm die Beschäftigung per saldo zu (Saldo: +5,5 Prozentpunkte).</p>
<p>Die gestiegenen <strong>Erwartungen </strong>kündigen sogar eine konjunkturelle Erholung an. So rechnen im Frühjahr 21,6 % der Handwerksbetriebe mit steigenden Umsätzen. Im Vergleich zum Vorjahr (14,5 %) ein Plus von 7,1 Prozentpunkten. Mit sinkenden Umsätzen rechnen nur noch 21,9 %. Im Frühjahr 2009 war dies noch bei 37,4 % der befragten Handwerksbetriebe der Fall. Der Saldo aus erwarteten gestiegenen und gesunkenen Umsätzen ist mit minus 0,3 Prozentpunkten nahe dem positiven Bereich. Im Vergleich zum Vorjahr (-22,9 %) eine Verbesserung um deutliche 22,6 Prozentpunkte.</p>
<p>Abgesehen vom Bau- und Kfz-Handwerk (-3,2 bzw. -36,2 Prozentpunkte) fallen die Umsatzerwartungen in den vier anderen Handwerksbereichen durchweg positiv aus: Ausbauhandwerk (+4,0 Prozentpunkte), Nahrungsmittelhandwerk (+9,4 Prozentpunkte), personenbezogene Dienstleistungen (+10,6 Prozentpunkte) und Metallhandwerk (+8,8 Prozentpunkte).</p>
<p>Auch die Ertragserwartungen für die kommenden Monate sehen wieder freundlicher aus: Fast jeder fünfte Betrieb (19,1 %) rechnet im kommenden halben Jahr mit steigenden Erträgen, während jeder vierte Betrieb (25,8 %) sinkende Ertragseinnahmen prognostiziert. Damit hat sich der Ertragssaldo im Frühjahr 2010 mit -6,7 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (-30,1 Prozentpunkte) deutlich gesteigert.</p>
<p>Die stabilisierende Wirkung des Handwerks auf den Arbeitsmarkt bleibt bestehen. Im Frühjahr 2010 planen immerhin drei Viertel der befragten Handwerksbetriebe (72,8 %) ihren Personalbestand in diesem Jahr unverändert zu lassen. Im Vergleich zu 2009 (69,1 %) entspricht das einer leichten Verbesserung um 3,7 Prozentpunkte. Neueinstellungen planen mittlerweile 11,6 % der Betriebe (Vorjahr: 9,5 %). Nur noch 15 % der Handwerker rechnen damit, in diesem Jahr Entlassungen vornehmen zu müssen. 2009 gab das jeder Fünfte an (20,4 %).</p>
<p>Jeder zweite Betrieb (50,3 %) möchte in diesem Jahr <strong>Investitionen </strong>durchführen. Das sind 2,1 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Bei einem Vergleich der verschiedenen Wirtschaftsbereiche im Handwerk geben sich die Betriebe aus dem Nahrungsmittelhandwerk mit durchschnittlich 66,9 % am investitionsfreudigsten. Zurückhaltender über zukünftig geplante Investitionsausgaben sind die personenbezogenen Dienstleister mit durchschnittlich 42,4 %.</p>
<p>Das <strong>Zahlungsverhalten </strong>der Kunden im Handwerk ist verbesserungswürdig. So bewerten 41 % der Befragten das Zahlungsverhalten ihrer Kunden mit gut oder sehr gut. Im Vorjahr waren es mit 40,4 % rund 0,6 Prozentpunkte weniger. Über die Hälfte der Unternehmen (51,4 %) beurteilt das Zahlungsverhalten der Auftraggeber mit befriedigend und ausreichend (2009: 53,4 %). Ein mangelhaftes Zahlungsverhalten beklagen 7,3 % (2009: 6,0 %) der Befragten.</p>
<p>Das Insolvenzrisiko hat sich im Frühjahr weiter erhöht. Dementsprechend ist im deutschen Handwerk die Zahl der Unternehmensinsolvenzen von 6350 (2008) auf 6470 um 1,9 % gestiegen.</p>
<p>Die Ergebnisse der Umfrage <em>Wirtschaftslage Handwerk, Frühjahr 2010 </em>stehen als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.etracker.de/lnkcnt.php?et=5yxCxg&amp;url=http://www.creditreform.de/Deutsch/Creditreform/Presse/Creditreform_Wirtschaftsforschung/Wirtschaftslage_im_Handwerk/2010/Wirtschaftslage_im_Handwerk_2010.pdf&amp;lnkname=Wirtschaftslage%20im%20Handwerk:%20Fr%FChjahr%202010">Download </a>im Internet zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.creditreform.de">Creditreform</a>/ml)</p>
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		<title>Arbeitsmarkt Informatik: Aktuell 15.000 offene Stellen für Informatiker</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz Krise haben Informatiker weiterhin gute Berufs­aus­sich­ten, meldet der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) anlässlich der IT-Messe CeBIT. Auch wenn die Lücke im Zeichen der Krise um 14 % schrumpfte, warten derzeit laut VDI 15.000 offene Stellen darauf, durch Informatiker besetzt zu werden. Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte zeige sich damit robust. Die Beschäftigung stieg 2009 sogar an.Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36930" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-36930" href="http://www.mittelstandsblog.de/2010/03/arbeitsmarkt-informatik-aktuell-15-000-offene-stellen-fur-informatiker/099_fachkraefteluecke_informatik/"><img class="size-medium wp-image-36930" title="Fachkräftelücke Informatik" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/03/099_Fachkraefteluecke_Informatik-150x82.png" alt="Fachkräftelücke Informatik" width="150" height="82" /></a><p class="wp-caption-text">Fachkräftelücke Informatik</p></div>
<p>Trotz Krise haben Informatiker weiterhin gute Berufs­aus­sich­ten, meldet der <a href="http://www.vdi.de">Verein Deutscher Ingenieure </a>(VDI) anlässlich der IT-Messe <a href="http://www.cebit.de/homepage_d">CeBIT</a>. Auch wenn die Lücke im Zeichen der Krise um 14 % schrumpfte, warten derzeit laut VDI 15.000 offene Stellen darauf, durch Informatiker besetzt zu werden. Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte zeige sich damit robust. Die Beschäftigung stieg 2009 sogar an.<span id="more-36929"></span>Die Branche sei ohne größere Blessuren davon gekommen, beschreibt Dieter Westerkamp, stellvertretender Leiter Technik und Wissenschaft im VDI die derzeitige Situation. Insgesamt gab es 2009 rund 181.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigte Informatiker. „Ein Rekord, der zeigt: Qualifizierte Fachkräfte werden gebraucht“, freut sich Westerkamp.</p>
<p>Zwar stieg die Zahl der arbeitslosen Informatiker 2009 leicht an. Sie liegt aber mit 4,6 % auf einem sehr niedrigen Niveau. „Trotz der Umsatzeinbrüche haben die meisten Unternehmen besonnen reagiert und kein Personal entlassen. Das ist ein wichtiges Signal, denn auch 2010 wird für die IT-Branche nicht leicht“, so Westerkamp.</p>
<p>Auf eine weiterhin schwere Zeit weist zumindest die jährliche CeBIT-Umfrage unter 400 VDI-Mitgliedern hin. Für 2010 sind nach Mehrheit der Befragten zwar keine Personalentlassungen geplant, aber mit Neueinstellungen ist kaum zu rechnen. Auch was die internationale Wettbewerbsfähigkeit des IT-Standortes Deutschland betrifft, glauben nur noch 16 %, dass sie sich bis 2015 verbessern wird.</p>
<p>Einige der wichtigsten Kennzahlen bietet eine grafische Präsentation, die als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.vdi.de/uploads/media/Arbeitsmarktdaten_fuer_Informatiker.pdf">Download </a>im Internet zur Verfügung steht.</p>
<p>(<a href="http://www.vdi.de">VDI</a>/ml)</p>
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		<title>Regierungsgutachten: Expertenkommission legt EFI-Gutachten vor</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 17:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschlands Situation im Bereich Forschung und In­no­va­tion zu beurteilen war die Aufgabe einer unabhängigen Expertenkommission. Heute legten die Experten das Er­geb­nis ihrer Arbeit Bun­des­kanz­lerin Angela Merkel vor. Es ist bereits das dritte seiner Art und lobt unter anderem, das deutsche Inno­va­tions­sys­tem habe sich in der Krise pas­sa­bel geschlagen. Zudem hätten die Themen Forschung, Innovation und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36587" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-36587" href="http://www.mittelstandsblog.de/2010/02/regierungsgutachten-expertenkommission-legt-efi-gutachten-vor/089_uebergabe_efi-gutachten/"><img class="size-medium wp-image-36587" title="Übergabe des EFI-Gutachtens (© EFI)" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/089_Uebergabe_EFI-Gutachten-150x145.png" alt="Übergabe des EFI-Gutachtens" width="150" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Übergabe des EFI-Gutachtens</p></div>
<p>Deutschlands Situation im Bereich Forschung und <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Innovationsmanagement">In­no­va­tion</a> zu beurteilen war die Aufgabe einer unabhängigen Expertenkommission. Heute legten die Experten das Er­geb­nis ihrer Arbeit Bun­des­kanz­lerin <a href="http://www.angela-merkel.de/">Angela Merkel </a>vor. Es ist bereits das dritte seiner Art und lobt unter anderem, das deutsche Inno­va­tions­sys­tem habe sich in der Krise pas­sa­bel geschlagen. Zudem hätten die Themen Forschung, Innovation und Bil­dung in den Plänen der neuen Bun­des­re­gie­rung die ihnen angemessene Bedeutung erhalten. Die Experten kritisieren jedoch auch, die Umsetzung stehe noch weitgehend aus.<span id="more-36585"></span>Mit dem Gutachten zu Forschung und Innovation stellt sich die Bundesregierung dem Urteil unabhängiger Expertinnen und Experten. Das sogenannte EFI-Gutachten der <a href="http://www.e-fi.de/">Expertenkommission Forschung und Innovation</a> (EFI) ist mit dem Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (das Gutachten der sogenannten Wirtschaftsweisen) vergleichbar und praktiziert seit zwei Jahren regelmäßig eine wissenschaftlich fundierte Politikberatung für die Forschungs- und Innovationspolitik der Bundesregierung.</p>
<blockquote>
<h4>Die Expertenkommission nahm sich dieser fünf Themen besonders an:</h4>
<ul>
<li>Gesamtstruktur des deutschen Innovationssystems und Rolle der außeruniversitären Forschung</li>
<li>Zwischenbilanz der Bologna-Reform und der damit verbundenen Umstellung der Studiengänge auf das internationale zweistufige Bachelor-/Master-Studiensystem</li>
<li>Forschungs- und Innovationspolitik in Ostdeutschland</li>
<li>Technologische Leistungsfähigkeit Deutschlands im Bereich der Elektromobilität und</li>
<li>Einschätzung der Bemühungen der EU-Kommission um die Einführung des Gemeinschaftspatents und einer vereinheitlichten europäischen Patentgerichtsbarkeit</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Für die Bundesregierung – so die Expertenkommission im Vorwort ihres Gutachtens – sollten die Einführung der steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung, die Verbesserung der Rahmenbedingungen für <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Business_Angel">Business Angels</a> und <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Wagniskapital">Wagniskapital</a> und die systematische Arbeit an Verbesserungen des deutschen Bildungs- und Forschungssystems höchste Priorität haben. Generelle steuerliche Vergünstigungen für Unternehmen und Bürger seien kein Ersatz für diese dringend benötigten Maßnahmen. Nachweislich erfolglose Instrumente wie die Forschungsprämie sollten eingestellt werden. Die Kommission empfiehlt außerdem, bei Budgetengpässen seien kleine und mittlere Unternehmen (<a href="http://www.mittelstandswiki.de/KMU">KMU</a>) bei der Förderung zu bevorzugen.</p>
<p>Hinsichtlich Kreativität, Erfindergeist und Innovationsbereitschaft schneide Deutschland allerdings weiterhin gut ab. Trotz finanzieller Engpässe müsse nun aber gezielt in den Erhalt und Ausbau dieser Stärken investiert werden.</p>
<p>Kritisch beurteilen die Experten auch den bisherigen Verlauf der sogenannten <a href="http://www.bmbf.de/de/3336.php">Bologna-Reform</a>: Sie müsse in zentralen Punkten nachgebessert werden. Wichtige Ziele der Reform seien bisher in vielen Studiengängen verfehlt worden. Ein Studium sei für junge Leute kaum attraktiver geworden und die Zahl der Studienabbrüche nicht gesunken. Der Hochschulzugang bleibe nach wie vor sozial selektiv. Auch habe sich die internationale Mobilität nicht verbessert.</p>
<p>Zur Frage nach dem Stand der Elektromobilität in Deutschland fordern die Experten, der Bund müsse die Entwicklung elektrisch betriebener Automobile stärker vorantreiben. Deutschland habe hier einen beträchtlichen Rückstand gegenüber Ländern wie Japan, Korea und <a href="http://www.mittelstandswiki.de/China">China</a>. Besonders auf dem wichtigen Feld der Fahrzeugbatterien und in der fahrzeugbezogenen Leistungselektronik sei Deutschland nicht gut aufgestellt.</p>
<p>An der Situation im Osten Deutschlands kritisieren die Experten, dass sich sowohl die Struktur des Innovationssystems in den neuen Ländern als auch der Anteil der FuE-Aufwendungen durch die Industrie auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung noch substanziell von der Situation in den alten Ländern unterscheide. Hinzu komme, dass mit der Abwanderung von Fachkräften, den Folgen der demographischen Entwicklung und einer überdurchschnittlichen Arbeitslosigkeit die Bedingungen für ein erfolgreiches Wirtschaften in Ostdeutschland immer noch andere seien als in Westdeutschland. Bundesforschungsministerin Annette Schavan bestätigte, auf Regierungsseite sähe man ebenfalls, dass man in den neuen Ländern auch weiterhin eine gezielte Innovationspolitik und -förderung brauche.</p>
<p>Sowohl das <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.e-fi.de/fileadmin/Gutachten/EFI_2010.pdf">vollständige Gutachten </a>als auch eine <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.e-fi.de/fileadmin/Gutachten/Kurzfassung_EFI2010.pdf">Kurzfassung des Gutachtens </a>stehen als kostenlose Downloads online zur Verfügung. Eine Stellungnahme auf das aktuelle Gutachten will die Bundesregierung im Mai abgeben.</p>
<p>(<a href="http://www.e-fi.de/">EFI-Kommission</a>/<a href="http://www.bmbf.de">BMBF</a>/ml)</p>
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		<item>
		<title>Elektronik-/IT-Branche: 19 Milliarden Euro Umsatz mit unsichtbaren Helfern</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/02/elektronik-it-branche-19-milliarden-euro-umsatz-mit-unsichtbaren-helfern/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind meist klein, helfen uns fast unbemerkt bei vielen alltäglichen Arbeiten, sind nahezu unsichtbar und dennoch ein Wirtschaftsfaktor erster Güte – die sogenannten ein­ge­bet­teten Systeme (embedded systems). Ob im Tempomat im Auto, in der intelligenten Waschmaschinensteuerung oder im digitalen TV-Gerät – überall arbeiten im Ver­bor­ge­nen Minicomputer, deren Marktvolumen nach Angaben des Branchenverbands BITKOM im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36398" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.bitkom.org/files/documents/NRMES.pdf"><img class="size-medium wp-image-36398" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/081_cover-150x106.png" alt="Download" width="150" height="106" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Sie sind meist klein, helfen uns fast unbemerkt bei vielen alltäglichen Arbeiten, sind nahezu unsichtbar und dennoch ein Wirtschaftsfaktor erster Güte – die sogenannten <em>ein­ge­bet­teten Systeme </em>(embedded systems). Ob im Tempomat im Auto, in der intelligenten Waschmaschinensteuerung oder im digitalen TV-Gerät – überall arbeiten im Ver­bor­ge­nen Minicomputer, deren Marktvolumen nach Angaben des Branchenverbands <a href="http://www.bitkom.org">BITKOM </a>im Jahr 2010 in Deutsch­land voraussichtlich bei knapp 19 Milliarden Euro liegen wird.<span id="more-36396"></span>Der Anteil spezialisierter Anbieter wird 2010 voraussichtlich bei 4 Milliarden Euro liegen. Weitere 15 Milliarden Euro werden Unternehmen beitragen, die eingebundene Systeme als Teil größerer Geräte herstellen. Der Markt hat sich in den vergangenen Jahren mit stabilen Zuwachsraten von bis zu 8 % pro Jahr entwickelt.</p>
<p>Damit haben die <em>eingebetteten Systeme </em>eine herausragende Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland, auch wenn ihre Bedeutung hierzulande leider komplett unterschätzt wird, wie BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer bedauernd feststellt. Dabei steht Deutschland bei der Entwicklung solcher Systeme weltweit mit an der Spitze.</p>
<p>Auch die Bedeutung für den Arbeitsmarkt darf nicht unterschätzt werden: Die spezialisierten Anbieter beschäftigen mehr als 40.000 Mitarbeiter – Tendenz steigend. Zudem sind quer durch die deutsche Industrie derzeit weitere rund 250.000 Arbeitnehmer unmittelbar mit eingebetteten Systemen befasst.</p>
<p>„Wir wollen, dass den eingebetteten Systemen endlich die Aufmerksamkeit gewidmet wird, die sie verdienen – dafür braucht es Information und Aufklärung“, so Scheer. Einen solchen Bekanntheitsschub soll der Branche unter anderem die Messe <a href="http://www.embedded-world.de/">Embedded World </a>bringen, die vom <strong>2. bis 4. März in Nürnberg</strong> stattfindet.</p>
<p>In einer <em>Nationalen Roadmap Embedded Systems</em> beschreiben Wissenschaftler sowie Fachleute von mehr als 30 Unternehmen verschiedener Branchen den künftigen Forschungsbedarf sowie Forschungs- und Umsetzungsstrategien. Die Roadmap identifiziert sechs Forschungsschwerpunkte und zeigt, welche <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Innovationen_umsetzen">Innovationen</a> und Fertigkeiten schwerpunktmäßig entwickelt werden müssen. Der branchenübergreifende Forschungsaufwand wird für die kommenden zehn Jahre auf rund 2,5 Milliarden Euro geschätzt.</p>
<p>Weitere Informationen bietet die BITKOM-Publikation<em> Embedded Systeme &#8211; Ein strategisches Wachstumsfeld für Deutschland</em>. Vor allem innovative <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Mittelstand">mittelständische Unternehmen</a> finden in ihr wertvolle Hinweise, in welchen Bereichen sich interessante Geschäftsfelder rund um diese Technologie eröffnen könnten. Die Broschüre steht als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.bitkom.org/files/documents/NRMES.pdf">Download </a>im Internet zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.bitkom.org">BITKOM</a>/ml)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmenskredite: Finanzierungen für Unternehmen noch immer schwierig</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/02/unternehmenskredite-finanzierungen-fur-unternehmen-noch-immer-schwierig/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wirtschaftliche Erholung spiegle sich noch nicht in den Finanzierungsbedingungen für die Unternehmen wider, bemängelt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) das Verhalten der Banken. In einer Sonderauswertung der neuen DIHK-Konjunkturumfrage zeigte sich, dass sich für 25 % der Betriebe die Kreditkonditionen gegenüber dem Vorjahr verschlechtert haben. Im Vergleich zur letzten Umfrage vom Herbst 2009 bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36360" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.dihk.de/inhalt/download/kreditkonditionen_02_10.pdf"><img class="size-thumbnail wp-image-36360" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/079_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Die wirtschaftliche Erholung spiegle sich noch nicht in den Finanzierungsbedingungen für die Unternehmen wider, bemängelt der <a href="http://www.dihk.de">Deutsche Industrie- und Handelskammertag </a>(DIHK) das Verhalten der Banken. In einer Sonderauswertung der neuen DIHK-Konjunkturumfrage zeigte sich, dass sich für 25 % der Betriebe die Kreditkonditionen gegenüber dem Vorjahr verschlechtert haben. Im Vergleich zur letzten Umfrage vom Herbst 2009 bedeutet das einen Rückgang um einen Prozentpunkt. Das bedeutet immerhin, dass drei von hundert Unternehmen bzw. hochgerechnet bis zu 100.000 Gewerbetreibenden Kredite sogar gänzlich verweigert wurden.<span id="more-36358"></span>Insgesamt berichteten 28 % der vom DIHK befragten Betriebe von Finanzierungsschwierigkeiten. 9 % konnten mit ihrer Hausbank <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Kreditgespräch">bessere Konditionen aushandeln</a>. Dieser Anteil blieb gegenüber der Vorumfrage konstant und ist nach Meinung der Kammern auch auf die äußerst niedrigen Notenbankzinsen und somit günstigen Refinanzierungsmöglichkeiten der Kreditinstitute zurückzuführen.</p>
<p>Der DIHK sieht vor diesem Hintergrund der genannten Zahlen zwar keine flächendeckende Kreditklemme in Deutschland. Die Antworten der Unternehmen zeigen laut DIHK jedoch, dass sich die Finanzierung für die hiesige Wirtschaft noch auf dünnem Eis bewegt – zumal die Kreditnachfrage angesichts der erst langsam wieder in Gang kommenden Investitionstätigkeit in den vergangenen Monaten eher zurückhaltend war.</p>
<p>Angesichts einer absehbaren Konjunkturbelebung dürften demnächst deutlich mehr Unternehmen Kredite nachfragen. Wenn die Betriebe dabei an Liquiditäts- und Finanzierungsgrenzen stoßen, so die Sorge des DIHK, könne dies einen nachhaltigen Aufschwung gefährden.</p>
<p>Die Ergebnisse der Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage stehen in Broschürenform als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.dihk.de/inhalt/download/kreditkonditionen_02_10.pdf">Download </a>online zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.dihk.de">DIHK</a>/ml)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Werbung: Internet drittstärkstes Werbemedium</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/02/online-werbung-internet-drittstarkstes-werbemedium/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 um 12 % auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Dies geht aus einer Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor. Mit einem Werbemarktanteil von 16,5 % überholt das Internet erstmals die Publikumszeitschriften mit einem deutlichen Abstand und ist nunmehr drittstärkstes Werbemedium in Deutschland hinter den klassischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36334" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.bvdw.org/mybvdw/media/download/bvdw-ovk-online-report-2010-01.pdf?file=1046"><img class="size-thumbnail wp-image-36334" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/077_cover-100x143.png" alt="Download" width="100" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 um 12 % auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Dies geht aus einer Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den <a href="http://www.ovk.de/">Online-Vermarkterkreis</a> (OVK) im <a href="http://www.bvdw.org">Bundesverband Digitale Wirtschaft</a> (BVDW) hervor. Mit einem Werbemarktanteil von 16,5 % überholt das Internet erstmals die Publikumszeitschriften mit einem deutlichen Abstand und ist nunmehr drittstärkstes Werbemedium in Deutschland hinter den klassischen Werbemedien TV und Zeitung. Für 2010 prognostiziert der OVK ein weiteres Bruttowachstum der Online-Werbung von 14 %.<span id="more-36333"></span>Der OVK erwartet, dass sich die klassische Markenkommunikation auch 2010 weiter in den Online-Bereich verlagern wird. Es sei kein Geheimnis mehr, dass vor allem Display-Werbung im Internet <a href="http://cyberpress.de/wiki/Marken">Markenwerte</a> positiv beeinflusst, so Arne Wolter, stellvertretender OVK-Vorsitzender.</p>
<p>Mit 2,17 Milliarden Euro hielt klassische Online-Werbung 2009 den größten Anteil am Online-Werbemarkt in Deutschland, gefolgt von <a href="http://cyberpress.de/wiki/Suchmaschinen-PR">Suchwortmarketing</a> mit 1,62 Milliarden Euro. Im Affiliate-Marketing erreichten die Bruttowerbeinvestitionen erstmals mehr als 300 Millionen Euro. Damit zeigte sich der Online-Werbemarkt als äußerst robust.</p>
<p>Im klassischen Display-Bereich gehörten im letzten Jahr unter anderem Video-Ads mit einer Wachstumsrate von 160 % zu den Treibern. Schon 2008 ist Bewegtbildwerbung im Internet um enorme 236 % gewachsen. Auch Wallpaper waren 2009 mit einer Wachstumsrate von 65 % sehr gefragt. „Wir gehen davon aus, dass Bewegtbildwerbung im Internet auch 2010 weiter stark zulegen wird“, glaubt OVK-Vorsitzender Paul Mudter.</p>
<p>Im letzten Jahr erreichte klassische Online-Werbung in immer mehr Branchen einen zweistelligen Anteil am Mediamix. Dazu gehören unter anderem die Bereiche <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Telekommunikation">Telekommunikation</a>, Finanzen sowie Touristik &amp; Gastronomie. In den Segmenten Dienstleistungen sowie Computer &amp; Büro wird sogar jeder vierte Werbe-Euro in Online investiert. Ausbaufähig ist der Anteil der Online-Werbung vor allem noch im Kraftfahrzeugmarkt und in den Bereichen Handel &amp; Versand, Körperpflege sowie Medien.</p>
<p>Basierend auf der Prognose von 14 % des OVK für 2010 würde der Online-Werbemarkt in Deutschland ein Bruttovolumen von über 4,6 Milliarden Euro erreichen.</p>
<p>In den nächsten zwei bis drei Jahren wird sich das Internet hinter TV als zweitstärkstes Werbemedium etablieren, da die Budgets weiterhin nachhaltig in den Online-Bereich wandern. Der Abstand zu den <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Anzeigenwerbung">Zeitungen</a> beträgt schon jetzt weniger als fünf Prozent und wird schon 2010 weiter schrumpfen“, prognostiziert Mudter.</p>
<p>Der komplette <em>OVK-Online-Report 2010/01 </em>mit allen Zahlen zum Online-Werbemarkt 2009 steht als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.bvdw.org/mybvdw/media/download/bvdw-ovk-online-report-2010-01.pdf?file=1046">Download </a>im Internet zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.bvdw.org">BVDW</a>/ml)</p>
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		<title>Ingenieurlücke: 47.600 offene Ingenieurstellen warten auf Bewerber</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/02/ingenieurlucke-47-600-offene-ingenieurstellen-warten-auf-bewerber/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar 2010 gab es nach Angaben des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) in Deutschland  insgesamt 47.600 offene Stellen – rund 3 % weniger als im Dezember. Ihnen standen 29.000 arbeitslose Ingenieure gegenüber. Damit verringerte sich die theoretische Ingenieurlücke gegenüber dem Vormonat Dezember um knapp 12 % auf insgesamt 21.100 fehlende Fachkräfte. Einen relativ moderaten Rückgang der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36277" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.vdi.de/41790.0.html"><img class="size-thumbnail wp-image-36277" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/043_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Im Januar 2010 gab es nach Angaben des <a href="http://www.vdi.de/">Vereins Deutscher Ingenieure</a> (VDI) in Deutschland  insgesamt 47.600 offene Stellen – rund 3 % weniger als im Dezember. Ihnen standen 29.000 arbeitslose Ingenieure gegenüber. Damit verringerte sich die theoretische Ingenieurlücke gegenüber dem Vormonat Dezember um knapp 12 % auf insgesamt 21.100 fehlende Fachkräfte. Einen relativ moderaten Rückgang der offenen Stellen um 1,6 % verzeichneten die Maschinen- und Fahrzeugbauingenieure: Ihre 17.100 offenen Stellen machten deshalb auch im Januar mit rund 36 % den bundesweit größten Anteil der unbesetzten Ingenieurstellen aus.<span id="more-36276"></span>Regional betrachtet lagen die meisten Vakanzen für Ingenieure in Nordrhein-Westfalen, das mit 9.200 offenen Stellen etwa jede Fünfte meldete. Dahinter folgen Baden-Württemberg und Bayern. Weiterhin bestehe in den meisten Ingenieurbereichen eine Lücke. Besonders die Nachfrage nach Maschinen- und Fahrzeugbauingenieuren übersteige in den meisten regionalen Arbeitsmärkten das Angebot an Ingenieuren dieser Qualifikation, bedauert VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs die aktuelle Lage.</p>
<p>Nähere Daten und Analysen finden sich im monatlich erscheinenden <em>Ingenieurmonitor</em>. Der Monitor steht als kostenloser <a href="http://www.vdi.de/41790.0.html">Download</a> im Internet zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.vdi.de/">VDI</a>/ml)</p>
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		<title>Sicherheitstechnik: Gewerkschafter und Betriebsräte offen für  Biometrie</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/02/sicherheitstechnik-unternehmen-und-betriebsrate-offen-fur-biometrie/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitnehmervertreter stehen biometrischen Verfahren in ihren Be­trie­ben mehrheitlich positiv gegenüber. Das ergab eine Umfrage des Branchenverbands BITKOM unter Betriebsräten und Ge­werk­schafts­mit­glie­dern. Drei Viertel der Befragten halten Biometrie für eine ge­eig­nete Technik, um den Zugang zu Sicherheitsbereichen zu steu­ern. 71 % der Befragten glauben, dass Biometrie die Abläufe im Unternehmen vereinfachen kann. Dem Datenschutz und arbeits­recht­lichen Fragestellungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36196" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=Biometrie_Referenzbroschuere_2009.pdf&amp;mode=0&amp;b=Themen"><img class="size-thumbnail wp-image-36196" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/072_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Arbeitnehmervertreter stehen biometrischen Verfahren in ihren Be­trie­ben mehrheitlich positiv gegenüber. Das ergab eine Umfrage des Branchenverbands <a href="http://www.bitkom.org">BITKOM </a>unter Betriebsräten und Ge­werk­schafts­mit­glie­dern. Drei Viertel der Befragten halten Biometrie für eine ge­eig­nete Technik, um den <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Vernetzte_Sicherheit,_Teil_1">Zugang zu Sicherheitsbereichen</a> zu steu­ern. 71 % der Befragten glauben, dass Biometrie die Abläufe im Unternehmen vereinfachen kann. Dem <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Datenschutz">Datenschutz</a> und arbeits­recht­lichen Fragestellungen beim Einsatz biometrischer Verfahren gilt dennoch die besondere Aufmerksamkeit der Ar­beit­neh­mer­ver­tre­ter. So ist für rund 90 % der Befragten die informationelle Selbst­be­stimmt­heit, für weitere 80 % die Zweckbindung der genutzten Daten beim Einsatz von Biometrie wichtig.<span id="more-36193"></span>Der Verband empfiehlt deshalb den Unternehmen, Betriebsräte und Datenschutzbeauftragte frühzeitig in die Planungen zum Einsatz biometrischer Systeme einzubinden. Das wünschen sich auch 96 % der Arbeitnehmervertreter. Prof. Dieter Kempf, Präsidiumsmitglied des BITKOM empfiehlt deshalb: „Häufig kann eine frühzeitige und sachliche Diskussion über Möglichkeiten und Grenzen der Biometrie helfen, verbliebene Vorbehalte abzubauen. Für die Unternehmen verringert sich dadurch auch das Risiko, mit einem derartigen Projekt zu scheitern.“</p>
<blockquote>
<h4>Was ist Biometrie?</h4>
<p>Unter Biometrie versteht man automatisierte Methoden, um Menschen zu erkennen. Körper- oder Verhaltensmerkmale von Personen werden mit verfügbaren Datensätzen verglichen. So kann etwa für eine Zugangskontrolle automatisch überprüft werden, ob eine Person zu dem zugelassenen Personenkreis gehört. Ausweise und Passwörter können vergessen, gestohlen, gefälscht oder bewusst weitergegeben werden. Fingerabdruck, Iris, Gesicht oder Stimme sind demgegenüber untrennbar mit einer Person verbunden.</p></blockquote>
<p>Tatsächlich räumte die Mehrheit der Befragten ein, bestenfalls über mittelmäßiges Wissen zum Thema zu verfügen. Nur jeder Fünfte schätzt seine Kenntnisse als sehr gut ein. 56 % fühlen sich nicht ausreichend informiert. Vielen ist auch unbekannt, dass Biometrie bereits heute in vielen Unternehmen erfolgreich eingesetzt wird.</p>
<p>Deutsche Unternehmen sind bei der Entwicklung biometrischer Technologien international führend. Einer Studie von <a href="http://www.rolandberger.com/">Roland Berger</a> zufolge wächst der deutsche Markt in diesem Jahr auf rund 300 Millionen Euro. Die <a href="http://www.biometricgroup.com/">International Biometric Group </a>rechnet bis 2014 mit einem globalen Wachstum von durchschnittlich 20 %. Im Jahr 2014 sollen weltweit knapp 9,4 Milliarden US-Dollar für biometrische Systeme ausgegeben werden.</p>
<p>Wer sich näher über die konkreten Erfahrungen mit Biometriesystemen in Betrieben informieren will, findet Beispiele und Informationen in der BITKOM-Broschüre Biometrie-Referenzprojekte. Die Broschüre steht als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=Biometrie_Referenzbroschuere_2009.pdf&amp;mode=0&amp;b=Themen">Download </a>im Internet zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.bitkom.org">BITKOM</a>/ml)</p>
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		<title>Lebensmittelhandel: Verkauf von Bioprodukten trotz Krise im Plus</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Biosegment konnte sich im Krisenjahr 2009 behaup­ten, melden die Nürnberger Marktforscher der GfK. Die verkaufte Menge von Biolebensmitteln und Bio­ge­tränken legte sogar um 2 % weiter zu. Befürchtungen, die Ver­brau­cher würden in Krisenzeiten als erstes an Bio­pro­duk­ten sparen, haben sich nicht bewahrheitet. Sinkende Preise führten allerdings dazu, dass die Verbraucher trotz er­höh­tem Biokonsum für ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36157" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-36157" href="http://www.mittelstandsblog.de/2010/02/lebensmittelhandel-verkauf-von-bioprodukten-trotz-krise-im-plus/071_biopanel/"><img class="size-medium wp-image-36157" title="Zusammensetzung der Bio-Haushalte" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/071_biopanel-150x87.png" alt="Zusammensetzung der Bio-Haushalte" width="150" height="87" /></a><p class="wp-caption-text">Zusammensetzung der Bio-Haushalte</p></div>
<p>Das Biosegment konnte sich im Krisenjahr 2009 behaup­ten, melden die Nürnberger Marktforscher der <a href="http://www.gfk.com">GfK</a>. Die verkaufte Menge von Biolebensmitteln und Bio­ge­tränken legte sogar um 2 % weiter zu. Befürchtungen, die Ver­brau­cher würden in Krisenzeiten als erstes an Bio­pro­duk­ten sparen, haben sich nicht bewahrheitet. Sinkende Preise führten allerdings dazu, dass die Verbraucher trotz er­höh­tem Biokonsum für ihre Bioprodukte rund 1 % weniger Geld ausgeben mussten.<span id="more-36156"></span>Bioprodukte – das zeigt die Analyse der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ebenfalls – sind schon lange für die gesamte Bevölkerung attraktiv. So kauften im letzten Jahr 94 % der deutschen Haushalte Bioprodukte. Im Schnitt gaben sie dabei 84 Euro aus.</p>
<p>Der Anteil des Biosegments an den Gesamtausgaben für Lebensmittel und Getränke summierte sich im Jahr 2009 auf 3,2 % und konnte damit das Niveau von 2008 halten. Durchschnittlich 20-mal im Jahr landeten Biolebensmittel im Einkaufskorb der Verbraucher und damit sogar einmal mehr als im Jahr zuvor.</p>
<p>Besonders profitierten im letzten Jahr Lieferdienste mit einem Umsatzplus von 20 % sowie Drogeriemärkte mit einer Umsatzzunahme von knapp 18 % bei Biolebensmitteln und Biogetränken. Auch der Naturkosthandel legte beim Umsatz in diesen Sortimenten um rund 2 % zu. Einbußen von knapp 5 % mussten hingegen die Reformhäuser hinnehmen. Auch die Discounter und die Vollsortimenter im Lebensmittelhandel verloren rund 3 % beim Bioumsatz.</p>
<p>Die Ausweitung der Biosortimente im Lebensmitteleinzelhandel und bei den Discountern sowie die Entstehung von großflächigen Biosupermärkten zeigen mittlerweile Wirkung. Vor fünf Jahren wünschte sich rund ein Drittel der Deutschen ein breiteres Angebot an Bioprodukten. Aktuell ist es noch ein Viertel. Relativ stabil hat sich der Anteil derjenigen gehalten, die bereit sind, für Bioprodukte auch <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Lohas">mehr Geld auszugeben</a>. Waren es im Jahr 2005 knapp 29 %, liegt der Wert aktuell bei rund 25 %.</p>
<p>Bioprodukte gelten auch als aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Rund ein Viertel der deutschen Haushalte sieht hier einen positiven Aspekt durch den Kauf von Biolebensmitteln. In diesen Kontext fällt auch die Bedeutung der Herkunft der Biolebensmittel. Wenn sie die Wahl haben, bevorzugen aktuell rund 48 % der Verbraucher Bioprodukte aus Deutschland. Ein weiteres Argument für heimische Produkte ist das Urteil der Verbraucher, dass bei deutschen Produkten die Einhaltung von Regeln für Bioprodukte strenger kontrolliert wird. Rund 43 % der deutschen Haushalte sind hiervon überzeugt.</p>
<p>Eine aufschlussreiche Zusammenfassung der Analyseergebnisse in Form von Charts (darunter auch die oben gezeigte Grafik) steht als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.gfk.com/imperia/md/content/presse/pressemeldungen2010/gfk-praesentation_biofach_-_16-2-2010.pdf">Download </a>im Internet zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.gfk.com">GfK</a>/ml)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketingstudie: Google &amp; Co. steigern die Wirkung von TV-Werbung</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/02/suchmaschinenmarketing-studie-google-co-steigern-wirkung-von-tv-werbung/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Werbewirkung von TV-Kampagnen lässt sich durch parallel ge­schal­te­tes, sogenanntes Suchmaschinenmarketing (Search Engine Marketing, SEM) deutlich erhöhen. Dies geht aus der brandneuen Werbewirkungsstudie TV-Werbung: Niemals ohne Suche des Bun­des­ver­bands Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor. So erhöht Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting – dazu gehören Suchwortkampagnen und die technische Optimierung der Trefferliste – sowohl die Mar­ken­be­kannt­heit als auch das Image, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36128" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.bvdw.org/mybvdw/media/download/bvdw-tv-sem-werbewirkungsstudie.pdf?file=1041"><img class="size-thumbnail wp-image-36128" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/070_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Die Werbewirkung von TV-Kampagnen lässt sich durch parallel ge­schal­te­tes, sogenanntes <em>Suchmaschinenmarketing </em>(<a href="http://cyberpress.de/wiki/Suchmaschinen-PR">Search Engine Marketing</a>, SEM) deutlich erhöhen. Dies geht aus der brandneuen Werbewirkungsstudie <em>TV-Werbung: Niemals ohne Suche</em> des <a href="http://www.bvdw.org">Bun­des­ver­bands Digitale Wirtschaft </a>(BVDW) hervor. So erhöht Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting – dazu gehören Suchwortkampagnen und die technische Optimierung der Trefferliste – sowohl die Mar­ken­be­kannt­heit als auch das Image, die Relevanz, die Bereitschaft zur Weiterempfehlung, die Kontaktdauer und die Klickrate deutlich. Grund­la­ge für die Erhebung waren TV-Spots und Suchwortaktivitäten der Marken <a href="http://www.audi.de/">Audi</a>, <a href="http://www.casio-europe.com/de/">Casio</a>, <a href="http://www.huk.de/">HUK-Coburg </a>und <a href="https://www.ing-diba.de/">ING-DiBa</a>.<span id="more-36127"></span>Die Studie zeigt unter anderem, dass Suchmaschinenmarketing parallel zum TV-Spot:</p>
<ul>
<li>die ungestützte Markenbekanntheit um 42 Prozentpunkte erhöht</li>
<li>das Image um 28 Prozentpunkte erhöht</li>
<li>die Werbewirkung hinsichtlich Relevanz und Weiterempfehlung um 44 Prozentpunkte verbessert</li>
<li>die Kontaktdauer mit der Marke um knapp 50 % erhöht</li>
<li>die Klickrate auf Suchwortanzeigen nahezu verdoppelt</li>
</ul>
<p>„Suchmaschinenmarketing ist ein wichtiger Bestandteil im <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Marketing-Mix">Marketingmix</a>, an dem fast kein Unternehmen mehr vorbeikommt“, mahnt BVDW-Präsident Arndt Groth. Die BVDW-Studie belege eindrucksvoll, wie wichtig die Kombination von TV-Werbung und Suchmaschinenmarketing ist. Galt Suchwortwerbung und Suchmaschinenoptimierung lange als Maßnahme für den reinen Abverkauf, so sei deutlich zu erkennen, welch hohen Stellenwert diese Performance-Tools auch bei der Steigerung der Markenbekanntheit und des Markenimages haben.</p>
<p>Die BVDW-Studie zeigt auch, wie wichtig es ist, die bei der Produktrecherche verwendeten Suchwörter der Webnutzer auch zu buchen. Nicht eingebuchte Suchwörter sind für Unternehmen und Marken vergebene Chancen zur Kontaktaufnahme. Die gesamte Begriffswelt muss daher schon während der Kampagnenplanung mit einbezogen werden.</p>
<p>Reza Malek, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Performance Marketing im BVDW warnt davor, „eine schon bestehende Suchwortkampagne zur Unterstützung eines neuen TV-Spots zu nutzen“. Das verschenke viel Potenzial. Suchwörter müssen seiner Meinung nach gezielt ausgesucht werden. Ja, es sei sogar zu empfehlen, noch während einer TV-Werbung die Suchbegriffe zu optimieren.</p>
<p>Kommt parallel zum TV-Spot kein Suchmaschinenmarketing zum Einsatz, könne dies sogar zu einer Abschwächung der Werbewirkung sowie einer Stärkung der Wettbewerber führen, wenn diese gezieltes Suchmaschinenmarketing betreiben, warnt Philipp von Stülpnagel, Unitleiter Suchmaschinenmarketing im BVDW. Denn TV-Werbung löse ein erhöhtes Informationsbedürfnis bei den Nutzern im Internet aus. Unterlassenes Suchmaschinenmarketing parallel zu einem TV-Spot stärke daher in diesem Fall die Wettbewerber, die relevante Suchwörter in ihre Kampagnen eingebunden haben.</p>
<p>Für die repräsentative BVDW-Studie wurden rund 3000 Internetnutzer im Alter von 18 bis 49 Jahren befragt. Umgesetzt wurde die Studie zusammen mit den Kooperationspartnern <a href="http://www.eprofessional.de/">eprofessional</a>, <a href="http://www.google.de">Google</a>, <a href="http://www.jaron.de/">jaron</a>, <a href="http://mediacom.de/">MediaCom </a>und <a href="http://www.quisma.com/">Quisma</a>. Die Durchführung erfolgte in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten <a href="http://www.tns-infratest.com/">TNS Infratest </a>und <a href="http://eye-square.com/deutsch/">eye square</a>.</p>
<p>Die komplette Werbewirkungsstudie <em>TV-Werbung: Niemals ohne Suche </em>steht als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.bvdw.org/mybvdw/media/download/bvdw-tv-sem-werbewirkungsstudie.pdf?file=1041">Download </a>auf der Website des BVDW zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.bvdw.org/">BVDW</a>/ml)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KfW-Blitzbefragung: Keine Kreditklemme zum Jahreswechsel</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/02/kfw-blitzbefragung-keine-kreditklemme-zum-jahreswechsel/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandsblog.de/?p=36113</guid>
		<description><![CDATA[Finanzierungsexperten aus den Verbänden der deutschen Wirtschaft konnten zum Jahreswechsel 2009/2010 keine flächendeckende Kreditklemme für die deutschen Unternehmen erkennen. Das ergab eine Blitzumfrage der KfW Bankengruppe. In dieser Umfrage erklärten 83 % der der Befragten, Unternehmen mit einer durchschnittlichen Bonität hätten kein grundsätzliches Problem gehabt, eine Finanzierung zu erhalten. Im August 2009 lag dieser Wert noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36114" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Research/Akzente/Aktuelle_Ausgabe.jsp"><img class="size-thumbnail wp-image-36114" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/069_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Finanzierungsexperten aus den Verbänden der deutschen Wirtschaft konnten zum Jahreswechsel 2009/2010 keine flächendeckende Kreditklemme für die deutschen Unternehmen erkennen. Das ergab eine Blitzumfrage der <a href="http://www.kfw.de">KfW Bankengruppe</a>. In dieser Umfrage erklärten 83 % der der Befragten, Unternehmen mit einer durchschnittlichen Bonität hätten kein grundsätzliches Problem gehabt, eine Finanzierung zu erhalten. Im August 2009 lag dieser Wert noch bei 79 %. Die Experten bestätigten aber, dass die Unternehmen zur Jahreswende nur schwer an langfristige Kredite für ihre Investitionen herankamen.<span id="more-36113"></span>Im Einzelnen berichteten 44 % der Experten von einem schwieriger gewordenen Zugang zu Investitionskrediten. Damit hat sich dieser Anteil gegenüber der letzten Befragung nur leicht um drei Prozentpunkte erhöht. Die Gründe hierfür waren vor allem die gestiegenen Anforderungen an die Sicherheiten (75 %) sowie höhere Zinsen (67 %). Über 90 % der Experten gaben außerdem an, dass aufgrund der schwierigen Finanzierungs- und Wirtschaftslage Unternehmen ihre geplanten Investitionen verringerten oder verschoben. „Die Tatsache, dass Unternehmen ihre Investitionen deutlich senken, ist höchst problematisch, denn zur Sicherung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands benötigen wir diese dringend – gerade auch von kleinen und mittleren Unternehmen“, mahnt Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe.</p>
<p>Problematischer als die aktuelle Lage vermuten lassen würde, wurden von den Verbänden allerdings die Erwartungen für die nächsten drei Monate beurteilt: 75 % der Verbände gaben im Dezember 2009 an, dass sie eine Verschlechterung der Kreditvergabe erwarten; kein Verband ging von einer Verbesserung aus. Damit sind die Erwartungen – nach einer deutlichen Verbesserung im vergangenen Frühling – das zweite Mal in Folge negativer ausgefallen und haben sogar das Anfangsniveau 2009 wieder erreicht.</p>
<p>Die Studie <em>Gibt es eine Kreditklemme im Mittelstand?</em>, die ebenfalls aktuell veröffentlicht wurde, zeigt, dass für das Jahr 2009 bei kleinen und mittleren Unternehmen keine Kreditklemme vorlag und der beobachtete Anstieg der Kreditablehnungsquote dem schlechten konjunkturellen Umfeld und nicht einem außergewöhnlich restriktiven Kreditangebotsverhalten der Banken geschuldet war.</p>
<p>Allerdings liefern die Auswertungen auch Indizien dafür, dass im Jahr 2010 die Kreditverfügbarkeit für kleine und mittlere Unternehmen deutlich schwieriger werden könnte.</p>
<p>Als kostenloser Download stehen sowohl die <a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Research/Akzente/Aktuelle_Ausgabe.jsp">Ergebnisse der Blitzumfrage </a>als auch die Studie <a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Research/Standpunkt/Aktuelle_Ausgabe.jsp">Gibt es eine Kreditklemme im Mittelstand? </a>zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.kfw.de">KfW Bankengruppe</a>/ml)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Creditreform Wirtschaftsindikator: Insolvenzrisiken im Mittelstand abermals gestiegen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzeichen für einen Aufschwung der mittelständischen Wirtschaft sind im vierten Quartal 2009 zahlreicher geworden. Der Creditreform Wirtschaftsindikator notiert mit +8,0 Punkten 1,1 Zähler über dem Vorquartalsstand (+6,9 Punkte). Die Erholung dürfte aber eher zögerlich ausfallen. Ein Ausgleich des scharfen Rezessions­einbruchs wird noch einige Quartale auf sich warten lassen. Die Experten der Creditreform warnen, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35935" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.creditreform.de/Deutsch/Creditreform/Presse/Creditreform_Wirtschaftsforschung/Creditreform_Wirtschaftsindikator/2010/2010-02-10_Wirtschaftsindikator_1_2010.pdf"><img class="size-thumbnail wp-image-35935" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/062_Creditreform_0_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Die Anzeichen für einen Aufschwung der <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Mittelstand">mittelständischen Wirtschaft</a> sind im vierten Quartal 2009 zahlreicher geworden. Der Creditreform Wirtschaftsindikator notiert mit +8,0 Punkten 1,1 Zähler über dem Vorquartalsstand (+6,9 Punkte). Die Erholung dürfte aber eher zögerlich ausfallen. Ein Ausgleich des scharfen Rezessions­einbruchs wird noch einige Quartale auf sich warten lassen. Die Experten der <a href="http://www.creditreform.de/Deutsch/Creditreform/index.jsp">Creditreform </a>warnen, in vielen Branchen sei die Insol­venz­an­fäl­lig­keit der Unternehmen weiter gestiegen. Die mittel­stän­dischen Unternehmen gehen dennoch mit überwiegend zu­ver­sicht­lichen Geschäftserwartungen in die kommenden Monate. Die Experten erwarten deshalb eine Fortsetzung der Aufschwung­ten­denzen.<span id="more-35934"></span>Die Zahl der optimistischen Unternehmen überwiegt die Zahl der Pessimisten um 5,2 Prozentpunkte. Im Quartal zuvor war die Mehrheit mit 2,7 Prozentpunkten deutlich knapper ausgefallen.</p>
<p><a href="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/062_Creditreform_1.png"><img class="alignnone size-full wp-image-35955" title="Wirtschaftsindikator" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/062_Creditreform_1.png" alt="" width="456" height="275" /></a></p>
<h5>Der bereits vier Quartale in Folge anhaltende Aufwärtstrend signalisiert eine relativ stabile, aber eher zögerliche Erholung. (Quelle: Creditreform)</h5>
<p>Die Auswirkungen des Rezessionsjahres 2009 seien unübersehbar, warnen die Ökonomen. So habe sich die Insolvenzanfälligkeit der mittelständischen Unternehmen im vierten Quartal erneut leicht erhöht. Das signalisiere der Creditreform Risiko Indikator (CRI), das zentrale Insolvenzrisikomaß, der auf 2,30 gestiegen ist. Das bedeutet: Von 10.000 Unternehmen weisen derzeit 230 Unternehmen ein Negativmerkmal auf, z. B. einen massiven Zahlungsverzug oder einen <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Insolvenzverfahren,_Teil_1">Insolvenzantrag</a>.</p>
<p>Der durchschnittliche Bonitätsindex für deutsche Unternehmen verschlechterte sich im vierten Quartal 2009 um einen Zähler auf die Note 2,62 (Vorquartal: 2,61). Vor zwei Jahren erreichte das mittlere Krediturteil noch die Note 2,58. Der <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Forderungsmanagement">Zahlungsverzug</a> bei überfälligen <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Rechnung">Rechnungen</a> beträgt durchschnittlich 12,37 Tage (Vorquartal: 13,02 Tage).</p>
<p>Schlechter als im Vorquartal ist die Wirtschaftslage laut Creditreform im Einzelhandel. Trotz Erholung ist das Branchenbarometer der Verkehrs- und Logistikwirtschaft noch immer mit einem negativen Vorzeichen behaftet. Die wirtschaftliche Situation der Betriebe sei weiterhin sehr angespannt, warnen die Experten. Deutlich verbessert habe sich die Konjunkturlage während der vergangenen drei Monate in den exportabhängigen Industriesektoren wie der Chemie. Auch die Dienstleistungsbereiche ziehen an. Die Entwicklung im Baugewerbe und der Grundstoffindustrie komme dagegen einer Stagnation gleich.</p>
<p>Der Gesamtbericht und Branchenreport Creditreform Wirtschaftsindikator 1/2010 mit den Analysen des vierten Quartals 2009 steht als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.creditreform.de/Deutsch/Creditreform/Presse/Creditreform_Wirtschaftsforschung/Creditreform_Wirtschaftsindikator/2010/2010-02-10_Wirtschaftsindikator_1_2010.pdf">Download </a>im Internet bereit.</p>
<p>(<a href="http://www.creditreform.de/Deutsch/Creditreform/index.jsp">Creditreform</a>/ml)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Duale Berufsausbildung: Auszubildende ziehen nur wenige Berufe in Betracht</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/02/duale-berufsausbildung-auszubildende-ziehen-nur-wenige-berufe-in-betracht/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit gibt es 349 duale Ausbildungsberufe – von A wie Änderungsschneider bis Z wie Zweiradmechaniker– und dennoch konzentrierten sich die Auszubildenden auch 2009 bei ihrer Berufswahl wieder auf einige wenige Berufe: Drei Viertel aller im vergangenen Jahr neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge (insgesamt über eine halbe Million) entfielen auf nur 44 Berufe, also auf rund 12 % des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35898" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/download/id/6153"><img class="size-thumbnail wp-image-35898" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/061_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Derzeit gibt es 349 duale Ausbildungsberufe – von A wie Änderungsschneider bis Z wie Zweiradmechaniker– und dennoch konzentrierten sich die Auszubildenden auch 2009 bei ihrer Berufswahl wieder auf einige wenige Berufe: Drei Viertel aller im vergangenen Jahr neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge (insgesamt über eine halbe Million) entfielen auf nur 44 Berufe, also auf rund 12 % des gesamten Berufsspektrums. Bei den jungen Frauen ist die Konzentration auf wenige Berufe besonders stark ausgeprägt, wie eine Studie des <a href="http://www.bibb.de/">Bundesinstituts für Berufsbildung </a>(BIBB) zeigt.<span id="more-35897"></span>Das Spektrum der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge bei den jungen Männern ähnelt der Gesamtverteilung: 25 % aller Abschlüsse entfallen auf sieben Berufe; drei Viertel auf 42 Berufe. Dabei wählen männliche <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Auszubildende">Auszubildende</a> überwiegend die gewerblichen Berufe des Handwerks. Rund zwei Drittel aller Neuabschlüsse entfallen bei ihnen auf sogenannte Fertigungsberufe, ein Drittel auf Dienstleistungsberufe.</p>
<p>Spitzenreiter ist der Kfz-Mechatroniker (rund 17.600 Neuabschlüsse), gefolgt vom Einzelhandelskaufmann (knapp 13.500 Neuabschlüsse), Industriemechaniker (rund 13.100 Neuabschlüsse) und Koch (rund 11.700 Neuabschlüsse). Bemerkenswert ist, dass in den Top 25 bei den männlichen Auszubildenden 13 Berufe zu finden sind, die zu mehr als 90 % nur von jungen Männern besetzt werden. Zwölf dieser 13 Berufe stammen aus dem Fertigungsbereich.</p>
<p>Bei weiblichen Auszubildenden dominiert der Dienstleistungssektor. Außerdem ist bei ihnen die Konzentration noch wesentlich ausgeprägter: Ein Viertel aller neuen Ausbildungsverträge entfällt auf nur vier Berufe, drei Viertel aller Abschlüsse auf lediglich 23 Berufe. Spitzenreiter bei den weiblichen Auszubildenden ist die Einzelhandelskauffrau (mit rund 17.700 Neuabschlüssen), gefolgt von der Verkäuferin (knapp 17.000 Neuabschlüsse), der Bürokauffrau (rund 15.300 Neuabschlüsse) und der Medizinischen Fachangestellten (rund 14.100 Neuabschlüsse).</p>
<p>95 % aller Neuabschlüsse innerhalb der Top-25-Berufe bei jungen Frauen kommen aus dem Dienstleistungssektor. Damit sind unter den 25 von weiblichen Auszubildenden am stärksten besetzten Berufen allein 21 Dienstleistungsberufe. Lediglich ein Beruf taucht in der Hitliste der jungen Frauen auf, in dem technische Ausbildungsinhalte eine wichtige Rolle spielen: die Mediengestalterin Digital und Print (Platz 21). In den technischen Berufen sind junge Frauen weiterhin deutlich unterrepräsentiert.</p>
<p>Ein ausführlicher Artikel mit den Übersichten (Top-25-Rankings der von männlichen und weiblichen Auszubildenden jeweils bevorzugten Berufe) steht als kostenloser <a href="http://www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/download/id/6153">Download </a>zur Verfügung. Der Artikel ist in Heft 1/2010 der Fachzeitschrift <em>Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis &#8211; BWP</em> des Bundesinstituts für Berufsbildung erschienen.</p>
<p>(<a href="http://www.bibb.de/">BIBB</a>/ml)</p>
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		<title>Gründer-Studie: Deutschlands Hightech-Gründer werden immer älter</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/02/grunder-studie-deutschlands-hightech-grunder-werden-immer-alter/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschlands Gründer von Hightech-Unternehmen werden immer älter. Das hat eine gestern veröffentlichte gemeinsame Un­ter­su­chung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und des Softwareunternehmens Microsoft Deutschland ergeben. Während das Durchschnittsalter der Hightech-Gründer 1995 noch 37,2 Jahre betrug, lag es 2008 bereits bei 40,8 Jahren. Aktuell sind weniger als 25 % der Gründer im Hoch­tech­no­lo­gie­be­reich jünger als 32 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35770" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="ftp://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/hightechgruendungen10.pdf"><img class="size-thumbnail wp-image-35770" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/058_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Deutschlands Gründer von Hightech-Unternehmen werden immer älter. Das hat eine gestern veröffentlichte gemeinsame Un­ter­su­chung des <a href="http://www.zew.de/">Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung </a>(ZEW) und des Softwareunternehmens <a href="http://www.microsoft.com/germany/">Microsoft Deutschland </a>ergeben. Während das Durchschnittsalter der Hightech-<a href="http://www.mittelstandswiki.de/Unternehmensgründung">Gründer</a> 1995 noch 37,2 Jahre betrug, lag es 2008 bereits bei 40,8 Jahren. Aktuell sind weniger als 25 % der Gründer im Hoch­tech­no­lo­gie­be­reich jünger als 32 Jahre. Damit muss das Bild des typischerweise jungen Hightech-Gründers, der direkt nach dem Studium oder aus der Hochschule heraus gründet, revidiert werden. Die Studie hat außerdem ergeben, dass die Gründungsneigung bei Älteren steigt.<span id="more-35768"></span>Allerdings zeigen Untersuchungen, dass der steigende Elan der Älteren den Abwärtstrend bei Hightech-Gründungen in Deutschland langfristig nicht aufhalten kann. Zwischen 1995 und 2008 ging die Gründungstätigkeit in den Hightech-Sektoren bereits um 25 % zurück. Die ZEW-Forscher warnen: Sollte sich an den Rahmenbedingungen für Gründer in Deutschland nichts ändern, nehme die Zahl der Unternehmensgründungen allein aufgrund des demografischen Wandels weiter kontinuierlich ab und werde voraussichtlich bis 2030 um 10 %, bis 2050 um 20 % sinken.</p>
<p>Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland, fordert deshalb eine rasche Neuauflage des <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Fördermittel_für_KMU,_Teil_3">Hightech-Gründerfonds</a>, das Aufbrechen der Kreditklemme und die Wiederbelebung der <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Venture_Capital">Venture-Capital</a>-Kultur in Deutschland. Außerdem sollten seiner Meinung nach junge Technologieunternehmen in den ersten zehn Jahren von Steuern und Sozialabgaben befreit sowie Investitionen in Forschung und Entwicklung gefördert werden.</p>
<p>Im Fokus der aktuellen ZEW-Untersuchung standen die Charakteristika von Hightech-Gründern in verschiedenen Altersgruppen sowie die Rückschlüsse, die sich daraus für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für innovative Unternehmensgründungen ziehen lassen. Das überraschende Ergebnis: Die Gründer haben altersübergreifend viele Gemeinsamkeiten, u. a. hinsichtlich ihrer Gründungsmotivation, ihrer Forschungstätigkeit, dem Innovationsgrad ihrer Produkte und der hauptsächlichen Finanzierungsquellen.</p>
<p>Unterschiede ergeben sich bei den bevorzugten Branchen: Während junge Gründer häufiger Software- und IT-<a href="http://www.mittelstandswiki.de/Start-up">Start-ups</a> gründen, finden sich ältere Gründer eher in der forschungsintensiven Industrie. Ältere Gründer verfügen in der Regel auch über mehr Eigenkapital und wählen Rechtsformen mit beschränkter Haftung wie die <a href="http://www.mittelstandswiki.de/GmbH-Reform">GmbH</a>; junge Gründer bevorzugen dagegen <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Mini-GmbH">kostengünstiger</a> zu gründende Rechtsformen und setzen auf flexible Beschäftigungsmodelle.</p>
<p>Dr. Georg Licht, Leiter der Studie beim ZEW, mahnt: &#8220;Aufgrund der Unter­su­chungs­er­geb­nisse kommen wir zu dem Ergebnis, dass Programme, die vorrangig altersbezogen fördern, nicht zielführend sind. Die Differenzen zwischen den Alterskohorten sind dafür nicht signifikant genug. Stattdessen sollten die Rahmenbedingungen für Hightech-Gründer in Deutschland insgesamt verbessert werden, um das Gründer-Potenzial, das wir bei Älteren, Frauen und Akademikern noch haben, auszuschöpfen.&#8221; So ergab eine frühere Untersuchung des ZEW von 2008, dass nur jedes zwölfte Hightech-Start-up von Frauen gegründet wird.</p>
<p>Microsoft unterstützt im Rahmen seiner Gründerinitiative <a href="http://www.microsoft.com/germany/gruender/default.mspx">unternimm was </a>bereits seit fünf Jahren ausgewählte junge Unternehmen aus der Hightech-Branche individuell mit Technologie- und Vertriebs-Know-how sowie Zugang zu Kunden- und Partnernetzwerken. Mit dem globalen Programm <a href="http://www.microsoftstartupzone.com/Partnering/Pages/BizSparkOne.aspx">BizSpark </a>stellt Microsoft Gründerunternehmen kostengünstig Entwicklungswerkzeuge und Plattformtechnologien sowie technischen Support zur Verfügung.</p>
<p>Die komplette Studie steht als kostenloser <a href="ftp://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/hightechgruendungen10.pdf">Download </a>im Internet zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.zew.de/">ZEW</a>/ml)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>IT-Sicherheit: Kostenloser Leitfaden &#8216;Betriebssichere Rechenzentren&#8217;</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/02/it-sicherheit-kostenloser-leitfaden-betriebssichere-rechenzentren/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ausfall eines Rechenzentrums kann für Unternehmen schwere finanzielle Schäden nach sich ziehen oder sogar die Existenz bedrohen. Nach einer Studie der Meta Group verschwindet jedes zweite Unternehmen, das zehn Tage auf seine wichtigsten IT-Systeme verzichten muss, innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre vom Markt. Zwar lassen sich Ausfälle nie ganz vermeiden – dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35688" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-Leitfaden_Betriebssicheres_RZ_2009.pdf"><img class="size-thumbnail wp-image-35688" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/054_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Der Ausfall eines <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Rechenzentrum">Rechenzentrums</a> kann für Unternehmen schwere finanzielle Schäden nach sich ziehen oder sogar die Existenz bedrohen. Nach einer Studie der Meta Group verschwindet jedes zweite Unternehmen, das zehn Tage auf seine wichtigsten IT-Systeme verzichten muss, innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre vom Markt. Zwar lassen sich Ausfälle nie ganz vermeiden – dazu ist die Technik eines Rechenzentrums zu komplex – aber es gibt gerade noch tolerierbare Grenzwerte der Ausfallzeiten. Diese hängen von der jeweiligen Branche, der Unternehmensgröße und vielen weiteren Rahmenbedingungen ab. Ein neuer Leitfaden des Branchenverbands <a href="http://www.bitkom.org">BITKOM</a> hilft dabei, sie zu erkennen und einzuplanen.<span id="more-35686"></span>„Alle Unternehmen müssen sich heute die Frage stellen, wie hoch die maximal tolerierbaren IT-Ausfallzeiten sind“, mahnt Holger Skurk, Verbandsexperte für IT-Infrastruktur. Der Wert der gerade noch erträglichen IT-Ausfallzeiten müsse die Basis für Planung und Betrieb eigener Rechenzentren oder aber den <a href="http://www.mittelstandswiki.de/IT-Outsourcing">Leistungsbezug über externe Firmen</a> sein. Skurk geht noch weiter, er mahnt: „Technische Lösungen reichen nicht aus für eine hohe Verfügbarkeit, Unternehmen brauchen dafür auch die richtige organisatorische Struktur. Dazu zählen geschultes Servicepersonal und genaue Vorgaben für das Verhalten im Notfall.“</p>
<p>Der neue BITKOM-Leitfaden <em>Betriebssichere Rechenzentren </em>soll Unternehmen helfen, genau diese Fragen zu beantworten und entsprechend Entscheidungen zu treffen. Der Leitfaden gibt Tipps für die Planung und Implementierung entsprechender Anlagen: Welche Geräte werden für welche Anforderungen benötigt? Wie sollte verkabelt werden? Auf welche Weise kann Strom gespart werden? Zudem gibt es eine Übersicht über die wichtigsten <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Compliance">gesetzlichen Richtlinien und Anforderungen</a>.</p>
<p>Der Leitfaden steht als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-Leitfaden_Betriebssicheres_RZ_2009.pdf">Download </a>im Internet zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.bitkom.org">BITKOM</a>/ml)</p>
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		<item>
		<title>Insolvenzen in Europa: Westeuropa verzeichnet 22 Prozent mehr Firmenpleiten</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schwere Rezession hat die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in den EU15-Staaten plus Norwegen und der Schweiz auf gut 185.000 steigen lassen. Damit wurden 22 % mehr Fälle registriert als 2008, als knapp 152.000 Unternehmen ein Insolvenzverfahren beantragten. In Mittel- und Osteuropa nahm die Zahl der Fir­men­in­sol­ven­zen sogar um 44 % und damit doppelt so stark zu wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35670" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.etracker.de/lnkcnt.php?et=5yxCxg&amp;url=http://www.creditreform.de/Deutsch/Creditreform/Presse/Creditreform_Wirtschaftsforschung/Insolvenzen_in_Europa/2009-10/Insolvenzen_in_Europa_2009-10_de.pdf&amp;lnkname=Insolvenzen%20in%20Europa%202009/10,%20deutsch"><img class="size-thumbnail wp-image-35670" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/053_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Die schwere Rezession hat die Zahl der <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Insolvenz">Unternehmensinsolvenzen</a> in den <a href="http://www.mittelstandswiki.de/EU-Statistik#EU15">EU15</a>-Staaten plus Norwegen und der Schweiz auf gut 185.000 steigen lassen. Damit wurden 22 % mehr Fälle registriert als 2008, als knapp 152.000 Unternehmen ein Insolvenzverfahren beantragten. In Mittel- und Osteuropa nahm die Zahl der Fir­men­in­sol­ven­zen sogar um 44 % und damit doppelt so stark zu wie in Westeuropa. 51.000 osteuropäische Unternehmen hatten 2009 <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Insolvenzverfahren,_Teil_1">Insolvenz anmelden</a> müssen (2008: 35.400). Die stärksten Anstiege erlebten Spanien und Irland. Deutschland liegt unter dem Europa-Durchschnitt. Das ergab die aktuelle Insolvenzstudie der <a href="http://www.creditreform.de">Creditreform</a>.<span id="more-35663"></span>In Spanien hat sich die Zahl der insolventen Unternehmen binnen eines Jahres nahezu verdoppelt: Mit 4900 Verfahren wurden 93,8 % mehr Fälle registriert als 2008 (2528 Fälle). Es folgen Irland mit +81,1 % und 1400 Fällen (Vorjahr: 773 insolvente Unternehmen), die Niederlande mit +53,4 % und 10.500 Firmeninsolvenzen sowie Dänemark mit +51,0 % bzw. 5600 Insolvenzen.</p>
<p>Unterhalb der durchschnittlichen Zuwachsrate Europas blieb die Insolvenzentwicklung in Österreich (+8,5 Prozent; 7050 Fälle), Belgien (+11,3 Prozent; 9430 Insolvenzen), Frankreich (+12,2 Prozent; 55.800 Fälle) und Deutschland (+16,0 Prozent; 34.300 Unternehmensinsolvenzen). Großbritannien zählt mit 20.300 Firmenzusammenbrüchen neben Frankreich und Deutschland zu den drei europäischen Staaten mit der höchsten absoluten Zahl an Unternehmensinsolvenzen. Der Zuwachs auf der Insel lag 2009 mit +24,8 Prozent kaum niedriger als im Vorjahr (+26,2 %).</p>
<p>Europaweit mussten rund 20.800 <strong>Industriebetriebe </strong>den Gang zum Insolvenzgericht antreten. Das entspricht einem Neuntel (11,2 %) aller Insolvenzfälle, nachdem im Vorjahr jede zehnte Pleite Europas (10,0 %; 15.200 Unternehmen) auf das Verarbeitende Gewerbe entfiel. Zugenommen hat der Anteil des <strong>Dienstleistungssektors </strong>am europäischen Insolvenzgeschehen: Etwa 70.000 Zusammenbrüche von Dienstleistern wurden gemeldet. Das sind 37,7 % aller registrierten Insolvenzen (Vorjahr: 36,5 %; 55.500 Unternehmen).</p>
<p>Im europäischen <strong>Baugewerbe </strong>hat sich die Insolvenzsituation 2009 etwas beruhigt. Zwar kam für rund 38.800 Bauunternehmen das Aus (Vorjahr: 32.000). Der Anteil des Sektors am Insolvenzgeschehen nahm aber von 21,1 auf 20,9 % leicht ab. Der <strong>Handelssektor </strong>verlor 2009 ebenfalls an Bedeutung für die europäische Insolvenzentwicklung. Nur noch 30,2 % aller Verfahren betrafen eine Handelsfirma. Im Vorjahr lag dieser Anteil noch bei 32,4 %. Die absolute Zahl der insolventen Betriebe stieg aber von 49.200 auf 56.000 Fälle.</p>
<p>Im Zuge des deutlichen Anstiegs der Insolvenzzahlen in der Industrie waren 2009 mehr Arbeitsplätze bedroht. Schätzungsweise 1,7 Millionen Arbeitnehmer waren europaweit von der Insolvenz ihres Arbeitgebers betroffen. 2008 hatten 1,2 Millionen Beschäftigte die Pleite ihres Unternehmens erlebt.</p>
<p>Die Zahl der <strong>Privatinsolvenzen </strong>ist im Vergleich zum Jahr 2008 merklich gestiegen. Mit insgesamt 361.000 zahlungsunfähigen Verbrauchern wurden europaweit 12,4 % mehr Fälle registriert als im Vorjahr (321.100). Dieser Anstieg geht in großen Teilen auf die Entwicklung in Frankreich (+27,8 %; 42.650 Fälle) und Großbritannien (+23,3 %; 156.850 Fälle) zurück. In Großbritannien hat sich die Zahl der Privatinsolvenzen seit 2005 fast verdoppelt. Seit zwei Jahren führt Großbritannien die Statistik der Verbraucherinsolvenzen vor Deutschland an. 2009 meldeten drei von 100 erwachsenen Briten ihren wirtschaftlichen Zusammenbruch.</p>
<p>Deutschland verzeichnete 2009 eine Stagnation der Privatinsolvenzen, nachdem es zwischen 2007 und 2008 noch einen merklichen Rückgang gab. Mit 127.500 Betroffenen wurde der Vorjahreswert (126.330) nur leicht übertroffen (+0,9 %). In drei Ländern – Niederlande (minus 6,0 Prozent), Schweiz (minus 5,3 Prozent) und Schweden (minus 2,0 Prozent) – sank die Zahl der Verbraucherinsolvenzverfahren.</p>
<p>Die Experten der Creditreform vermuten jedoch, dass die Zahl der zahlungsunfähigen Privatpersonen in Europa weiter zunehmen wird, wenn die schwere Wirtschaftskrise deutlicher als bisher auf die nationalen Arbeitsmärkte durchschlägt.</p>
<p>Die <strong>USA </strong>haben die wohl schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg noch nicht überwunden: Im Unternehmenssektor ging das Firmensterben weiter. Rund 60.600 Unternehmen mussten im Jahr 2009 Gläubigerschutz beantragen (+39,2 %). Die Zahl der insolventen Verbraucher knackte erneut die Millionen-Marke: Rund 1,4 Millionen Privatpersonen erklärten sich für zahlungsunfähig. Ein Jahr zuvor waren es knapp 1,1 Millionen. Der Anstieg fiel mit +32,3 % deutlich stärker aus als in Europa (+12,4 %).</p>
<p>In den Staaten <strong>Mittel- und Osteuropas </strong>hat die Finanz- und Wirtschaftskrise erhebliche Anpassungsreaktionen hervorgerufen. Überkapazitäten mussten abgebaut werden, die Zahl der Firmeninsolvenzen erhöhte sich deutlich. Am stärksten betroffen waren Tschechien (+82,5 %; knapp 8400 Insolvenzen), die Slowakei (+54,6 %; 900 Insolvenzen) sowie die baltischen Staaten. Lettland verzeichnete einen Insolvenzanstieg von 69,1 % auf knapp 2200 Fälle, Litauen von 59,8 % (1168 Fälle) und Estland von 49,2 % (631 Fälle).</p>
<p>Die Studienergebnisse stehen als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.etracker.de/lnkcnt.php?et=5yxCxg&amp;url=http://www.creditreform.de/Deutsch/Creditreform/Presse/Creditreform_Wirtschaftsforschung/Insolvenzen_in_Europa/2009-10/Insolvenzen_in_Europa_2009-10_de.pdf&amp;lnkname=Insolvenzen%20in%20Europa%202009/10,%20deutsch">Download </a>im Internet zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.creditreform.de">Creditreform</a>/ml)</p>
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		<title>CRM-Barometer: Mit Kundenbindung und Kundenwissen aus der Krise</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/02/crm-barometer-mit-kundenbindung-und-kundenwissen-aus-der-krise/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl rund neun von zehn Unternehmen seit Jahren auf die ge­schäfts­för­dern­de Kraft von Customer Relationship Management (CRM) vertrauen, sind die entsprechenden Aktivitäten durch die Wirt­schafts- und Finanzkrise vielfach ins Stocken geraten. Wie eine Studie des Beratungsunternehmens Capgemini im Rahmen des CRM-Barometer ergab, dürfte sich das aber bald wieder ändern. Für dieses Jahr gehen deutlich weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35621" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.de.capgemini.com/m/de/tl/CRM_Barometer_2009_2010.pdf"><img class="size-thumbnail wp-image-35621" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/052_cover-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Obwohl rund neun von zehn Unternehmen seit Jahren auf die ge­schäfts­för­dern­de Kraft von <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Customer_Relationship_Management">Customer Relationship Management</a> (CRM) vertrauen, sind die entsprechenden Aktivitäten durch die Wirt­schafts- und Finanzkrise vielfach ins Stocken geraten. Wie eine Studie des Beratungsunternehmens <a href="http://www.de.capgemini.com/">Capgemini </a>im Rahmen des <em>CRM-Barometer </em>ergab, dürfte sich das aber bald wieder ändern. Für dieses Jahr gehen deutlich weniger CRM-Manager von Ein­schrän­kun­gen ihrer Aktivitäten aus (38 %) als noch im Spätsommer 2009 (62 %). Die jährliche Studie sieht die klare Tendenz, dass 2010 die CRM-Aktivitäten wieder den alten Stand erreichen oder sogar mit erweiterten Inhalten fortgeführt werden.<span id="more-35620"></span>Auf die Frage nach dem wichtigsten CRM-Thema in den kommenden zwölf Monaten gibt die Studie eine überraschend eindeutige Antwort: Fast zwei von drei Befragten nennen das <em>Contact Service Center </em>als wichtigstes Element für den Unternehmenserfolg. Dahinter steht die Erkenntnis, dass die verstärkte <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Kundenbindungsinstrumente">Kundenbindung</a> und der Aufbau von Kundenwissen als vorrangige Ziele betrachtet werden müssen.</p>
<p>Es sind vor allem die Bestandskunden, die von Unternehmen als wichtigste <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Zielgruppe">Zielgruppe</a> angesehen werden; ihre Bindung ist für 48 % der Umfrage-Teilnehmer „der richtige Weg aus der Krise“. „Die Erkenntnis, dass es günstiger ist, <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Retentionsmarketing">bestehende Kunden zu halten</a> als <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Neukundengewinnung">neue Kunden zu gewinnen</a>, ist nicht neu. Aber in Krisenzeiten gilt sie ganz besonders. Allerdings ist es mit den reinen CRM-Maßnahmen dazu nicht getan. Kundenbindung ist ein Auftrag des ganzen Unternehmens&#8221;, so Sven Schiff, Berater bei Capgemini Consulting.</p>
<p>An zweiter Stelle der verfolgten CRM-Ziele steht laut Barometer der „Aufbau von Kundenwissen“. Mit ihm lässt sich nicht nur der wichtige, letztlich entscheidende Dialog mit den Bestandskunden verbessern, sondern es lassen sich auch neue Kunden gewinnen – und damit Marktanteile.</p>
<p>Alles in allem glauben vier von fünf Unternehmen, dass CRM einen Wettbewerbsvorteil verschafft – auch wenn nach wie vor viele Verantwortliche einräumen müssen, dass die Potenziale noch nicht ausreichend genutzt werden. Sven Schiff: &#8220;Es hakt immer noch an der klaren Zielsetzung sowie an zu vielen einzelnen Maßnahmen, die nicht priorisiert sind und sich damit teilweise im Wege stehen&#8221;.</p>
<p>Im Gegensatz zur Weiterführung und sogar dem Ausbau der CRM-Aktivitäten steht die zugrundeliegende Informationstechnologie unter Druck. Über die Standardisierung von Geschäftsabläufen (74 % Nennungen als <em>sehr wichtig </em>oder <em>wichtig</em>) und die Automatisierung von Prozessen (66 %) versuchen Unternehmen Geld zu sparen. Damit kann sich die <a href="http://www.mittelstandswiki.de/CRM-Lösungen">CRM-IT</a> nicht dem allgemeinen Trend in der IT entziehen. Aufseiten der genutzten Applikationen steht <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Software_as_a_Service">Software-as-a-Service</a>-Lösungen (SaaS) immer noch klar im Schatten von klassischen, fest installierten Anwendungen. Fast alle Befragten in der Studie sehen kein oder nur teilweises Kostensparpotenzial durch SaaS-Lösungen, so dass diese in den aktuellen Anpassungsplänen in der CRM-IT-Landschaft keine Rolle spielen.</p>
<p>Das aktuelle CRM-Barometer mache in jedem Falle deutlich, dass Unternehmen CRM als Bestandteil ihrer Geschäftsstrategien verstanden haben, glaubt Sven Schiff. Das aktive Management der Schnittstelle zum Kunden sei etabliert und CRM könne daher im kommenden Aufschwung seine Rolle ausspielen und helfen, das Eis zu brechen.</p>
<p>Für die aktuelle Ausgabe der Studie wurden 119 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab einem Umsatz von 100 Millionen Euro Umsatz befragt. Die vollständige Studie steht als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://www.de.capgemini.com/m/de/tl/CRM_Barometer_2009_2010.pdf">Download </a>im Internet zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.de.capgemini.com/">Capgemini</a>/ml)</p>
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		<title>Kostenloser Leitfaden: Interim Manager als Krisenhelfer für Familienbetriebe</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/01/kostenloser-leitfaden-interim-manager-als-krisenhelfer-fur-familienbetriebe/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 07:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Familienbetriebe können leicht ins Schlingern kommen, wenn der Chef durch Krankheit oder Tod ausfällt oder die Betriebsführung durch besondere Umstände seine Kräfte übersteigt. Dann ist es Zeit, einen sogenannten Interim Manager ins Familienunternehmen zu holen. Ein Interim Manager ist ein Fremdgeschäftsführer, der für einen Zeitraum von 12 bis 24 Monaten für ein Unternehmen tätig wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35490" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://wifu.uni-wh.de/kos/WNetz;jsessionid=4DC34D9BDD0AB1CB76F30546A79FC736?art=File.download&amp;id=2015"><img class="size-thumbnail wp-image-35490" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/01/047_cover-100x164.png" alt="Download" width="100" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p><a href="http://www.mittelstandswiki.de/Mittelstand">Familienbetriebe</a> können leicht ins Schlingern kommen, wenn der Chef durch Krankheit oder Tod ausfällt oder die Betriebsführung durch besondere Umstände seine Kräfte übersteigt. Dann ist es Zeit, einen sogenannten Interim Manager ins Familienunternehmen zu holen. Ein Interim Manager ist ein Fremdgeschäftsführer, der für einen Zeitraum von 12 bis 24 Monaten für ein Unternehmen tätig wird. Seine Aufgabe besteht darin, eine akute Krise zu bewältigen oder die Zeit zu überbrücken, bis ein neuer Geschäftsführer die Steuerung des Unternehmens übernehmen kann. Was bei der Suche nach einem Interim Manager zu beachten ist und worauf sich die Unternehmerfamilie einlassen muss, wenn der Krisenhelfer erfolgreich arbeiten soll, erläutert ein neuer Leitfaden des <a href="http://wifu.uni-wh.de">Wittener Instituts für Familienunternehmen </a>(WIFU).<span id="more-35489"></span>Als Krisenmanager braucht ein Interim Manager weitreichende Entscheidungsbefugnisse, denn er muss die Ursachen der Krise im Unternehmen finden und beseitigen. Dazu sind meist einschneidende Veränderungen nötig. „Aber genau da treten häufig die Probleme auf, weil die Familie und oft auch der Seniorchef die Entscheidungen nicht abgeben kann und ihm Veränderungen suspekt sind&#8221;, erläutert Dr. Tom Rüsen, Geschäftsführer des WIFU.</p>
<p>Der Interim Manager muss deshalb nicht nur über exzellente <a href="http://cyberpress.de/wiki/Branchenkenntnisse">Branchenkenntnisse</a> verfügen, er muss auch als Quasi-Familienmitglied die Probleme der Unternehmerfamilie erkennen und vorhandene unterschiedliche Interessen innerhalb der Familie berücksichtigen. Nur dann kann er die Entscheidungen treffen und die Veränderungen bewirken, die wiederum über den Erfolg seiner <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Restrukturierung">Restrukturierung</a> entscheiden.</p>
<p>Im Wittener Leitfaden sind neben Hinweisen, wie man den richtigen Kandidaten findet, auch Beispiele für typische Projektverläufe und Tipps für die richtige Vertragsgestaltung enthalten. Der 24 Seiten starke Leitfaden steht als kostenloser <a href="http://wifu.uni-wh.de/kos/WNetz;jsessionid=4DC34D9BDD0AB1CB76F30546A79FC736?art=File.download&amp;id=2015">Download </a>im Internet zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://idw-online.de/">idw</a>/ml)</p>
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		<title>Regierungsprognose: Bundesregierung erwartet Wachstum von 1,4 Prozent</title>
		<link>http://www.mittelstandsblog.de/2010/01/regierungsprognose-bundesregierung-erwartet-wachstum-von-14-prozent/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat ihre Wachstumserwartungen für 2010 von 1,2 auf 1,4 % erhöht. „Trotz der fortschreitenden Erholung hat Deutschland die schwerste Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit noch nicht überwunden“, heißt es in dem von der Bundesregierung vorgelegten Jahreswirtschaftsbericht 2010. Auf dem Arbeitsmarkt, der sich bislang als bemerkenswert widerstandsfähig erwiesen habe, sei im Laufe des Jahres noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35472" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/005/1700500.pdf"><img class="size-thumbnail wp-image-35472" title="Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/01/045_Regierungsbericht-100x141.png" alt="Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p>Die Bundesregierung hat ihre Wachstumserwartungen für 2010 von 1,2 auf 1,4 % erhöht. „Trotz der fortschreitenden Erholung hat Deutschland die schwerste Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit noch nicht überwunden“, heißt es in dem von der Bundesregierung vorgelegten <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/005/1700500.pdf">Jahreswirtschaftsbericht 2010</a>. Auf dem Arbeitsmarkt, der sich bislang als bemerkenswert widerstandsfähig erwiesen habe, sei im Laufe des Jahres noch mit einem weiteren Rückgang der Beschäftigung zu rechnen. So sollen die Erwerbstätigenquote um 1 % sinken und die Arbeitslosenquote auf 8,9 % steigen (2009: 8,2 %).<span id="more-35471"></span>Von den privaten Haushalten erwartet die Regierung fast keine Wachstumsimpulse. Anders die Erwartungen im Exportbereich: „Die wieder anziehende weltwirtschaftliche Nachfrage wird zu einem deutlichen Wachstum der deutschen Exporte führen, wobei das Niveau der deutschen Ausfuhren vor der Krise allerdings in diesem Jahr noch nicht erreicht wird“, schreibt die Bundesregierung in ihrem Bericht.</p>
<p>Eine allgemeine flächendeckende Kreditklemme sieht die Bundesregierung noch nicht. Für die rückläufige Kreditvergabe sei derzeit die sinkende Nachfrage nach Krediten verantwortlich. Die Bundesregierung räumt allerdings ein, dass die <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Finanzierungsalternativen_im_Mittelstand">Finanzierungsschwierigkeiten</a> der Unternehmen zugenommen haben. Sie warnt, die wirtschaftliche Erholung dürfe nicht durch einen Mangel an Finanzierungsmöglichkeiten gefährdet werden. Bei der Überwindung der Krise profitiere die deutsche Wirtschaft aber von einer im Vergleich zum vorangegangenen Konjunkturzyklus erheblich besseren strukturellen Verfassung. Die Arbeitsmarktreformen und die verantwortungsvolle Tarifpolitik der vergangenen Jahre hätten Früchte getragen.</p>
<p>Die Regierung fordert weiter, die Bilanzen der Banken müssten so schnell wie möglich bereinigt werden, um eine weitere Stabilisierung der Finanzmärkte zu erreichen und damit auch mehr Luft für die Kreditvergabe an die Wirtschaft zu schaffen.</p>
<p>Der zur Stabilisierung des Finanzmarktes eingerichtete Sonderfonds (SoFFin) wurde laut Regierungsbericht stark in Anspruch genommen. Der zugesagte Garantierahmen liegt bei 147 Milliarden Euro. Die zugesagten Eigenkapitalhilfen betragen 28 Milliarden Euro. Außerdem wurden Unternehmen aus dem KfW-Sonderprogramm und dem Bürgschaftsprogramm 10,2 Milliarden Euro zugesagt.</p>
<p>Eine elektronische Vorabversion des <em> Jahreswirtschaftsberichts 2010 </em>steht als kostenloser <a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloads/pdf/');" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/005/1700500.pdf">Download </a>online zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.bundestag.de">Deutscher Bundestag</a>/ml)</p>
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		<title>Ingenieurlücke: 11.200 Architekten und Bauingenieure gesucht</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael J.M. Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember 2009 gab es nach Angaben des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) in Deutschland 27.100 arbeitslose Ingenieure. Damit unterschritt die Arbeitslosigkeit im Dezember das Niveau des Vormonats November sogar um 0,6 %. Angesichts dieser Abnahme könne laut Verband trotz Wirtschaftskrise mit Fug und Recht von einer Vollbeschäftigung auf dem Ingenieurarbeitsmarkt gesprochen werden. Allerdings sei zum Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35404" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.vdi.de/41790.0.html"><img class="size-thumbnail wp-image-35404" title="Zum Download" src="http://www.mittelstandsblog.de/wp-content/uploads/2010/01/043_cover-100x141.png" alt="Zum Download" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Zum Download</p></div>
<p>Im Dezember 2009 gab es nach Angaben des <a href="http://www.vdi.de">Vereins Deutscher Ingenieure</a> (VDI) in Deutschland 27.100 arbeitslose Ingenieure. Damit unterschritt die Arbeitslosigkeit im Dezember das Niveau des Vormonats November sogar um 0,6 %. Angesichts dieser Abnahme könne laut Verband trotz Wirtschaftskrise mit Fug und Recht von einer Vollbeschäftigung auf dem Ingenieurarbeitsmarkt gesprochen werden. Allerdings sei zum Ende des Jahres die Zahl der offenen Stellen auf 49.200 gesunken. Dennoch klaffe aber nach wie vor eine Lücke von 24.100 fehlenden Fachkräften. Die meisten offenen Stellen gab es im Dezember 2009 bei Maschinen- und Fahrzeugbauingenieuren. Hier fehlten 17.400 Fachkräfte.<span id="more-35400"></span>„Unternehmen haben immer noch Schwierigkeiten mit der Besetzung ihrer offenen Stellen. Zwar schwankt die Ingenieurlücke aufgrund der Wirtschaftskrise, allerdings ist eine Verschärfung der Fachkräfteproblematik nach dem erwarteten wirtschaftlichen Aufschwung sehr wahrscheinlich“, mahnt folgerichtig VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs.</p>
<p>Im Fokus der aktuellen Ausgabe des <em>Ingenieurmonitors </em>stehen Architekten und Bauingenieure. Diese machten in Deutschland im Jahr 2008 knapp 18 % der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ingenieure aus. Nimmt man die selbstständigen Architekten und Bauingenieure dazu, gewinnt diese Berufsgruppe noch stärker an Gewicht.</p>
<p>Im Dezember 2009 betrug fehlten in diesem Bereich 4900 Architekten und Bauingenieure. Dies bedeutet im Vergleich zum Vormonat eine leichte Zunahme. Hintergrund ist die geringfügig gesunkene Arbeitslosigkeit (auf 7000) bei gleichzeitigem leichtem Anstieg der Zahl der offenen Stellen (auf 11.200).</p>
<p>Im Vergleich zu 2009 lag die durchschnittliche Lücke mit 5500 fehlenden Fachkräften rund 17 % oberhalb der Lücke des Vorjahres. Der Bedarf an Architekten und Bauingenieuren ist also nach wie vor hoch.</p>
<p>Der <em>Ingenieurmonitor </em>steht in Kürze als kostenloser <a href="http://www.vdi.de/41790.0.html">Download </a>online zur Verfügung.</p>
<p>(<a href="http://www.vdi.de">VDI</a>/ml)</p>
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