Allgemein

Wettbewerb verspricht Nennung im Buch

Dienstag, 3. Januar 2006

Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation (Bildquelle: DPWK)Kommunikation ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Geschäftserfolg für mittelständische Unternehmen. Noch bis zum 14. Februar 2006 haben gute kommunikationsstarke Unternehmen Zeit, sich um den Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation (DPWK) zu bewerben. mehr…

ANZEIGE

Oracle bietet Wissen zum Download

Montag, 2. Januar 2006

photos.com
Hand aufs Herz: Wissen Sie, was White Papers sind? Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia definiert sie als Überblicke über Leistungen, Standards und Technologien zu IT-Themen. Sie beschreiben auf zwei bis zehn Seiten wesentliche Vor- und Nachteile sowie Kosten- und Einsparpotenziale. Sie sollen die Kompetenzen zeigen und das Vertrauen wecken. Genau das ist unser Anliegen. mehr…

Allgemein

Zeitschrift warnt vor Heuschreckentricks

Montag, 2. Januar 2006

Einen handfesten Beitrag zum Thema Firmenübernahmen hat das Unternehmermagazin Markt und Mittelstand (MuM) veröffentlicht. Weil es kein „ehrenhaftes Verhältnis mehr zwischen Unternehmen und Banken“ gäbe, beschreibt MuM in einer ungewöhnlich konkreten Story, wie Banken notleidende oder strategisch unpassende Kredite an ausländische Finanzinvestoren veräußern und Komplikationen verursachen. „Die wollten sich mit Hilfe der Kredite unserer Firma bemächtigen“, wird ein Unternehmer zitiert, dessen Name von der Redaktion geändert wurde. Hintergrund solcher Aktionen seien immer öfter Banken, die ihre Firmenkunden als zu riskant oder unpassend einstufen. mehr…

Allgemein

USB-Sticks bedrohen Firmennetzwerke

Montag, 2. Januar 2006

Zu einer bedrohlichen Erkenntnis kommt das Unternehmermagazin Markt und Mittelstand in seiner neuesten Ausgabe. USB-Sticks, MP3-Player und Handys würden in ihren Möglichkeiten gefährlich unterschätzt werden, sensiblen Firmendaten schaden zu können. mehr…

Allgemein

Freiberufler bleiben pessimistisch

Montag, 2. Januar 2006

Freiberufler (Bildquelle: NN)Die meisten Freiberufler beurteilen ihre wirtschaftliche Lage auch im vierten Jahr in Folge als ausreichend bis mangelhaft und die weitere Entwicklung eher pessimistisch. Einige wenige Berufsgruppen sehen etwas Licht am Ende des Tunnels, zum Beispiel die Heilhilfsberufe, Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer, Dolmetscher und Übersetzer sowie freiberufliche Biologen. Sie beurteilen ihre Lage nicht mehr ganz so düster, wie noch im letzten Jahr. Das ergab eine Erhebung des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB). mehr…

Allgemein

Familienbetriebe verzichten auf neue Bilanzregeln

Samstag, 31. Dezember 2005

Wie das Handelsblatt berichtet, verzichten einige Familienunternehmen auf die Umstellung auf die neuen Bilanzregeln IFRS (International Financial Reporting Standards). Dahinter steckt die Angst, nach diesen Bilanzregeln Eigenkapital zu verlieren, da entsprechend der IFRS-Vorschrift IAS 32 nur dann ein Eigenkapital vorliegt, wenn der jeweilige Kapitalgeber keinen individuellen Anspruch auf Rückzahlung der Investition hat. Das aber, so warnt das Institut der Wirtschaftsprüfer IDW, lasse sich nach dem deutschen Kündigungsrecht der Gesellschafter nicht ausschließen. Klassisches Eigenkapital von OHGs und KGs werde damit nach der Umstellung zu Fremdkapital. Das kann im Extremfall so weit gehen, dass Unternehmen mit der Bilanzierung nach IFRS von einer üppigen Eigenkapitalquote in ein Minus rutschen. mehr…

Allgemein

Förderpreis will Nachhaltigkeit prämieren

Samstag, 31. Dezember 2005

Mittelständische Unternehmen, die sich das harmonische Zusammenwirken von Ökologie, Ökonomie und Soziales als langfristiges Ziel gesetzt haben und entsprechende Projekte aktuell umsetzen, können sich für den Förderpreis "Nachhaltiger Mittelstand" 2006 bewerben. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von der EthikBank zusammen mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken vergeben. mehr…

Allgemein

Handwerk fordert rückwirkende Absetzbarkeit

Freitag, 30. Dezember 2005

Die im Koalitionsvertrag der Regierung vorgesehene und im Januar zu verabschiedende steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen muss in jedem Fall rückwirkend zum 1. Januar 2006 in Kraft treten. Das fordert Otto Kentzler (Bild links), Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt. mehr…

Allgemein

Mittelstand ist für 2006 optimistisch

Freitag, 30. Dezember 2005

“Der Mittelstand startet trotz ungünstiger Rahmenbedingungen überaus optimistisch in das Jahr 2006″ konstatierte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven (Bild links), bei der Vorstellung des Marburger Mittelstands-Barometers 2005. mehr…

Allgemein

GfK sieht Konsumklima erstaunlich positiv

Mittwoch, 28. Dezember 2005

Die Stimmung der Verbraucher scheint zu steigen. Sie sei zum Jahresende erstaunlich positiv, meldet das Marktforschungsinstitut GfK in seiner heute vorgestellten Konsumklima-Studie für Dezember. Vor allem die Bereitschaft für größere Anschaffungen habe zugenommen. Der Konsumklima-Indikator prognostiziert einen Anstieg von 3,4 Punkten im Dezember auf 3,8 Punkte für Januar. mehr…

Allgemein

Handelsblatt lässt Bombe platzen

Mittwoch, 28. Dezember 2005

Böse Überraschung für die rotgrünen Hartz-Verfechter nach den Feiertagen: Eine von der alten Regierung noch in Auftrag gegebene Studie zu den Erfolgen von Hartz scheint die Kritik mittelständischer Experten an Hartz voll zu bestätigen. mehr…

Konjunktur soll an Fahrt gewinnen

Mittwoch, 28. Dezember 2005

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sieht ähnlich wie der Bundesverband der Selbstständigen (BDS) Licht im Tunnel, aber noch nicht dessen Ende. "Die Konjunktur gewinnt unübersehbar an Fahrt. Schließlich sind die Auftragsbücher gut gefüllt", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Dr. Ludolf-Georg von Wartenberg (s. Bild), der "Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung" in der Weihnachtsausgabe des Blattes. Der BDI rechne für das Jahr 2006 zwar mit einem kräftigen Wachstum, von einem Boom könne man jedoch nicht ausgehen. Ähnliches gelte für den Arbeitsmarkt. Er werde sich 2006 etwas entspannen, eine Trendwende sei aber nicht in Sicht. Wartenberg weiter: "Langfristig dürfte sich der Stellenabbau am deutschen Standort sogar weiter fortsetzen.“ (ml)

Allgemein

MittelstandsBlog hat eine gute Nachricht

Dienstag, 27. Dezember 2005

Gute Nachrichten sind meist langweilig und verkaufen sich in der Presse in der Regel auch
schlecht. Doch als ich heute das Oberbayerische Volksblatt aufschlug, kam durchaus etwas Freude auf. "Aufwärtstrend im Mittelstand" lautete eine kleine Schlagzeile. Hoffentlich keine zweckoptimistische Kaffeesatzlesung, dachte ich. Im deutschen Mittelstand ginge es nach Angaben des Bundesverbands der Selbstständigen (BDS) bergauf. Die persönlichen Geschäftserwartungen und die Bewertung der allgemeinen Wirtschaftslage hätten sich weiter verbessert, will der BDS in einer Umfrage im Dezember festgestellt haben. Die Lage sei besser geworden. Der Personalabbau werde weiter gebremst. Elf Prozent der Firmen wollten neu einstellen. mehr…

Allgemein

Internationale Bilanzierungsrichtlinien sind umstritten

Freitag, 23. Dezember 2005

Wie der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) mitteilt, halten viele Konzerne ihre Tochterunternehmen an, auf internationale Bilanzierungsrichtlinien (IFRS) umzustellen. Diese Richtlinien sind seit Anfang 2005 für börsennotierte Unternehmen bereits Pflicht. Als Nebeneffekt dieser Umstellung würden von diesen Tochterfirmen wiederum Geschäftspartner bevorzugt werden, die ebenfalls nach IFRS bilanzieren. mehr…

IHK veröffentlicht Leitfaden für Kooperationen

Freitag, 23. Dezember 2005

Die Industrie- und Handelskammern von Darmstadt, Pfalz und Rhein-Neckar sowie für München und Oberbayern haben einen gemeinsamen Leitfaden erarbeitet, der mittelständischen Dienstleistern die Vorteile und Voraussetzungen für erfolgreiche Kooperationen vermitteln soll. Anlass ist die Tendenz, dass Kunden immer häufiger einen Fullservice erwarten, den kleine Unternehmen in der Regel aus eigener Kraft nicht oder nur schwer erbringen können. Hier bieten Netzwerke und Kooperationen einen praktikablen Ausweg. Der Leitfaden beleuchtet das Thema Kooperation von allen Seiten, angefangen vom Warum über die Organisation und Risiken bis hin zur Vertragsgestaltung. Den Abschluss bilden anschauliche Praxisbeispiele.

Die empfehlenswerte ausführliche Broschüre steht auf der Website der IHK Darmstadt als PDF-Datei zum kostenlosen Download bereit. (ml)

  « 1 334 335 336 341 »
Manuskripte werden geladen.