Do-it-yourself-Branche

Baumärkte sind Krisengewinner

Montag, 8. Februar 2010

Zum 25. Mal hat das Handelsmarketing-Magazin baumarktmanager die führenden Handelsunternehmen der Do-it-vourself-Branche in einer Top-30-Liste zusammengefasst. Inklusive ihrer Auslandsaktivitäten verfügten die 30 größten in Deutschland tätigen Baumarktunternehmen im Dezember letzten Jahres über knapp 5.500 Outlets. Ihr Bruttoumsatz ist unter anderem durch den zunehmenden Modernisierungstrend im Inland auf 29,42 Milliarden Euro gestiegen. mehr…

Nutzfahrzeugemarkt

Inlandsgeschäft schwach, Exporte steigend

Montag, 8. Februar 2010

Im Januar wurden auf dem deutschen Markt 13 % weniger Nutzfahrzeuge zugelassen als im Dezember 2009. Wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) meldet, lag vor allem die Zahl der Neuzulassungen in der schweren Klasse deutlich unter dem Vorjahreswert (-37 %). Die Transporterklasse (bis 6 t) erreichte hingegen mit einem Absatzvolumen von 12.100 Einheiten nahezu dasVorjahresniveau. mehr…

Verarbeitendes Gewerbe

Umsatz im Dezember unter November-Niveau

Montag, 8. Februar 2010
Bundesstatistik

Bundesstatistik

Im Vergleich zum November 2009 verringerte sich der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember saison- und arbeitstäglich bereinigt um 2,0 %. Damit kehrte sich die Entwicklung gegenüber dem November (+0,3%) leider wieder um. Der Umsatz aus Inlandsgeschäften nahm zum Vormonat um 3,3 % ab; der Umsatz mit Auslandskunden verzeichnete ein Minus von 0,2 %. Dabei erhöhte sich der Absatz in die Eurozone um 0,5 %, der Umsatz mit dem restlichen Ausland ging jedoch um 0,7 % zurück. mehr…

Gründer-Studie

Deutschlands Hightech-Gründer werden immer älter

Freitag, 5. Februar 2010
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Deutschlands Gründer von Hightech-Unternehmen werden immer älter. Das hat eine gestern veröffentlichte gemeinsame Un­ter­su­chung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und des Softwareunternehmens Microsoft Deutschland ergeben. Während das Durchschnittsalter der Hightech-Gründer 1995 noch 37,2 Jahre betrug, lag es 2008 bereits bei 40,8 Jahren. Aktuell sind weniger als 25 % der Gründer im Hoch­tech­no­lo­gie­be­reich jünger als 32 Jahre. Damit muss das Bild des typischerweise jungen Hightech-Gründers, der direkt nach dem Studium oder aus der Hochschule heraus gründet, revidiert werden. Die Studie hat außerdem ergeben, dass die Gründungsneigung bei Älteren steigt. mehr…

Zinspolitik

Leitzins für Eurogebiet bleibt bei 1,00 Prozent

Freitag, 5. Februar 2010
Euro-Leitzins

Euro-Leitzins

Auf der gestrigen Sitzung beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), den Euro-Leitzins (Zinssatz für die Haupt­re­fi­nan­zie­rungs­ge­schäfte) sowie die Zinssätze für die Spitzen­re­fi­nan­zie­rungs­fa­zi­li­tät und die Einlagefazilität unverändert bei 1,00 %, 1,75 % bzw. 0,25 % zu belassen. Diese erneute Beibehaltung war an den Finanzmärkten erwartet worden. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet wies aber auch auf ein geplantes Treffen der Zentralbanker am 4. März hin, auf dem der Ausstieg aus der bisherigen Krisenpolitik der EZB beraten werden soll. mehr…

Filmwirtschaft

Blockbuster ‘Avatar’ verhilft 3D zum Durchbruch

Donnerstag, 4. Februar 2010
Kinohit 'Avatar - Aufbruch nach Pandora

3D-Blockbuster 'Avatar - Aufbruch nach Pandora'

James Camerons Science-Fiction-Kinohit Avatar – Aufbruch nach Pandora setzt nicht nur für die Filmbranche, sondern auch für die Fernseh- und Computerspielindustrie neue Maßstäbe, denn der enorme kommerzielle Erfolg macht das Potenzial der drei­di­men­sio­na­len Bildtechnik (3D-Technik) sichtbar. Das Wirtschaftsprüfungs- und Bera­tungs­un­ter­neh­men PricewaterhouseCoopers (PwC) pro­gnos­ti­ziert in einer aktuellen Studie, dass im Jahr 2014 zwischen zehn und 15 % aller Filme in den USA, Europa und Japan in 3D-Technik in die Kinos kommen werden. Schrittmacher werde aber nicht die Kino- sondern die Spielebranche sein, so PwC-Experte Werner Ballhaus. mehr…

Einkaufsmanager-Index EMI

Steigende Energiekosten treiben Einkaufspreise

Donnerstag, 4. Februar 2010

Die Verteuerung von Energie und Kraftstoffen hat im Januar zu einem deutlichen Anstieg der Einkaufspreise in Deutschland geführt. Der Preisauftrieb fiel so hoch aus wie zuletzt im September 2008. Dennoch legte die Industrie Anfang des Jahres erneut kräftig zu – dank verstärkter Zuwächse bei Produktion und Auftragseingang. So kletterte der sai­son­be­rei­nig­te Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) von 52.7 Punkten im Dezember 2009 auf 53.7 Punkte im Januar 2010. Durch diesen vierten Anstieg in Folge erreichte der Index seinen höchsten Wert seit März 2008. mehr…

KfW-ifo-Mittelstandsbarometer

Mittelständisches Geschäftsklima erneut besser

Donnerstag, 4. Februar 2010
KfW-ifo-Geschäftsklima

KfW-ifo-Geschäftsklima

Im Januar verbesserte sich das Geschäftsklima im Mittel­stand bereits zum zehnten Mal in Folge. Gegenüber De­zem­ber stieg der zentrale Indikator des KfW-ifo-Mittel­stands­baro­meters um 1,6 Zähler. Weniger negative Lageeinschätzungen und erneut positivere Erwartungen trugen annähernd gleichermaßen zur Aufhellung bei. Das Mittel­stands­baro­meters der KfW Bankengruppe und des Münchner ifo Instituts signalisiert deshalb für den Jah­res­be­ginn insgesamt eine leichte Wetterbesserung. mehr…

IT-Sicherheit

Kostenloser Leitfaden ‘Betriebssichere Rechenzentren’

Mittwoch, 3. Februar 2010
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Der Ausfall eines Rechenzentrums kann für Unternehmen schwere finanzielle Schäden nach sich ziehen oder sogar die Existenz bedrohen. Nach einer Studie der Meta Group verschwindet jedes zweite Unternehmen, das zehn Tage auf seine wichtigsten IT-Systeme verzichten muss, innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre vom Markt. Zwar lassen sich Ausfälle nie ganz vermeiden – dazu ist die Technik eines Rechenzentrums zu komplex – aber es gibt gerade noch tolerierbare Grenzwerte der Ausfallzeiten. Diese hängen von der jeweiligen Branche, der Unternehmensgröße und vielen weiteren Rahmenbedingungen ab. Ein neuer Leitfaden des Branchenverbands BITKOM hilft dabei, sie zu erkennen und einzuplanen. mehr…

Insolvenzen in Europa

Westeuropa verzeichnet 22 Prozent mehr Firmenpleiten

Mittwoch, 3. Februar 2010
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Die schwere Rezession hat die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in den EU15-Staaten plus Norwegen und der Schweiz auf gut 185.000 steigen lassen. Damit wurden 22 % mehr Fälle registriert als 2008, als knapp 152.000 Unternehmen ein Insolvenzverfahren beantragten. In Mittel- und Osteuropa nahm die Zahl der Fir­men­in­sol­ven­zen sogar um 44 % und damit doppelt so stark zu wie in Westeuropa. 51.000 osteuropäische Unternehmen hatten 2009 Insolvenz anmelden müssen (2008: 35.400). Die stärksten Anstiege erlebten Spanien und Irland. Deutschland liegt unter dem Europa-Durchschnitt. Das ergab die aktuelle Insolvenzstudie der Creditreform. mehr…

Podcast zur Förderpolitik

Düstere Wolken über der Solarindustrie

Mittwoch, 3. Februar 2010

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Mit einem großen bundesweiten Aktionstag wird die Solarbranche am Donnerstag gegen eine Reduzierung der Subventionen mo­bil­ma­chen. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) will unter an­derem die Vergütung für die Einspeisung von Solarstrom ins öf­fent­li­che Netz um 15 % senken: Was für manch einen ein vernünftiger Teil­rück­zug des Staates aus dem Markt ist, könnte für viele Solar­un­ter­ne­hmen eine existenzielle Bedrohung darstellen und zahlreiche der rund 60.000 Arbeitsplätze kosten. Wir woll­ten von Carsten Körnig, dem Geschäftsführer des Bun­des­ver­bands Solar­wirt­schaft (BSW-Solar) wissen, ob das stimmt, und wie sein Verband reagieren will. (ml)

CRM-Barometer

Mit Kundenbindung und Kundenwissen aus der Krise

Dienstag, 2. Februar 2010
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Obwohl rund neun von zehn Unternehmen seit Jahren auf die ge­schäfts­för­dern­de Kraft von Customer Relationship Management (CRM) vertrauen, sind die entsprechenden Aktivitäten durch die Wirt­schafts- und Finanzkrise vielfach ins Stocken geraten. Wie eine Studie des Beratungsunternehmens Capgemini im Rahmen des CRM-Barometer ergab, dürfte sich das aber bald wieder ändern. Für dieses Jahr gehen deutlich weniger CRM-Manager von Ein­schrän­kun­gen ihrer Aktivitäten aus (38 %) als noch im Spätsommer 2009 (62 %). Die jährliche Studie sieht die klare Tendenz, dass 2010 die CRM-Aktivitäten wieder den alten Stand erreichen oder sogar mit erweiterten Inhalten fortgeführt werden. mehr…

Umsatzentwicklung 2009

Im Einzelhandel Umsatzrückgang von real 1,8 Prozent

Dienstag, 2. Februar 2010
Bundesstatistik

Bundesstatistik

Der deutsche Einzelhandel erlitt 2009 gegenüber dem Vorjahr 2008 einen Umsatzrückgang von nominal 2,4 % und real 1,8 %. Einen sowohl nominalen als auch realen Umsatzrückgang gegenüber einem Vorjahr verzeichnete die Branche zuletzt im Jahr 2007. Im Dezember 2009 erzielte der deutsche Einzelhandel nominal 1,8 % und real 2,5 % weniger Umsatz als im Dezember 2008. Beide Monate hatten jeweils 25 Verkaufstage. mehr…

Umsatzentwicklung 2009

8,2 Prozent Umsatzeinbruch im Großhandel

Dienstag, 2. Februar 2010
Bundesstatistik

Bundesstatistik

Im Jahr 2009 setzte der deutsche Großhandel nominal 14,8 % und real 8,2 % weniger um als 2008. Damit musste der Großhandel erstmals seit 2002 wieder einen nominalen und realen Umsatzrückgang ge­gen­über dem Vorjahr hinnehmen. Etwas geringer fällt das Minus aus, vergleicht man das vierte Quartal 2009 mit dem Vorjahresquartal (no­mi­nal -9,5 % und real -5,4 %). Im Vergleich zum November 2009 lag der Umsatz im Dezember 2009 unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten no­mi­nal um 1,1 % und real um 3,0 % niedriger. mehr…

DIW-Konjunkturbarometer

Anstieg der Wirtschaftsleistung im vierten Quartal 2009

Montag, 1. Februar 2010

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) deutet darauf hin, dass die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal 2009 deutlich gestiegen ist. Wie im Vormonat beträgt der geschätzte Wert für die Zuwachsrate des saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsproduktes 0,6 %. Zusammen mit den bislang vorliegenden amtlichen Quartalsergebnissen ergibt sich damit für das Gesamtjahr 2009 eine Schrumpfung des Bruttoinlandsproduktes um 4,8 %. Das ist zwar sehr viel, aber weniger als die zuletzt vom Statistischen Bundesamt vorläufig gemeldeten 5 % Rückgang. mehr…

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